«Weinfach»
00:00:03: Weinfach!
00:00:04: Der Podcast von Möwe bei Gewie mit Reto Scherrer, Karin Fraudschy und spannenden Gäste aus der wunderbaren Welt des Wies.
00:00:13: Man muss sich das einmal vorstellen – ein Weinberg, die so hoch oben ist also bei uns in der Schweiz.
00:00:19: auf dem Gipfel Titlis würde ich hier also im ewigen Schnee und Eis.
00:00:26: So extrem hochgelegene Rettberge gibt es bei uns nicht, aber zum Beispiel die Argentinien sind zum Teil auf über drei tausend Meter oben und gehören zu den höchsten in der ganzen Welt!
00:00:40: Ich hoffe, du bist schwindelfrei
00:00:42: für die heutige Sendung.
00:00:43: Das finde ich natürlich und freue mich sehr, dass wir heute so hoch hinaus gehen.
00:00:48: Aber weisst Du wieso der Rappberg zu Argentinien so hoch ist?
00:00:52: Gute Frage!
00:00:52: Ich glaube es hat mit der intensiven UV-Strahlung zu tun, wo so den Trauben ganz speziell entwickelt werden.
00:01:00: Aber wir müssen gar nicht spekulieren, philosophieren oder sonst was machen.
00:01:04: Wir haben das Privileg – unser heutiger Gast.
00:01:06: Diese Rappen bergen so hoch, ob ihr sie sehr gut kennt.
00:01:10: Herzlich willkommen Christoph Ehaber, Eigentümer der Bodega Colomé und Verwaltungsratspräsident von Bernhard Hessgruppe im Liebefeld.
00:01:20: Hallo zusammen!
00:01:21: Vielen Dank, dass ich heute hier vier mit euch sein
00:01:23: darf.
00:01:23: Schön bist du auch.
00:01:24: Und von unserem kleinen Traum in den Bergen etwas...
00:01:33: Ich würde es als Paradies bezeichnen, aber auf das kommen wir sicher noch.
00:01:37: Ich
00:01:37: bin sehr gespannt!
00:01:39: Wenn ich auch Wein und Hes denke, dann kommen mir vor allem ganz viele gute Weine in den Sinn, die ich schon trinken habe im Leben.
00:01:46: Aber die nicht aus Argentinien kommen, sondern aus der USA.
00:01:50: Nein Paveli.
00:01:51: Stichwort?
00:01:52: Das sind nicht ihr.
00:01:53: Nein, früher waren wir das.
00:01:56: Wir teilen immer noch ... DNA, wie man so schön sagt miteinander.
00:02:04: Es ist mein Stiff-Schweigervater der Donald Hess, die die Wiegütter gestartet hat.
00:02:15: in den Siebzigerjahren von Null auf angefangen und ist so mit einer der Pionieren gesehen, die Napavali gehabt hat.
00:02:26: Wow!
00:02:26: Und dann hat er seine Liebe zu Weih ausgebaut.
00:02:32: Es kam noch gut in Südafrika dazu später noch in Australien.
00:02:37: Und am Schluss ... Wenn eigentlich die meisten in diesem Alter schon aufhören, arbeiten und an den Ruhestand denken, dann hat Donalds gesagt, jetzt wollen wir noch etwas in Südamerika machen.
00:02:50: Und so ist es nachher.
00:02:52: die Liebe zum Galchaki, wo man heute entstanden ist und wo Larissa meine Frau und ich mit sehr viel Passion und auch viel grauen Haar versuchen so gut wie wir kommen können Weiter gestragen.
00:03:12: Was Donald Hess quasi wirklich ins Leben gerufen hat.
00:03:15: Und über ihn müssen wir ganz bestimmt noch reden, Karin.
00:03:17: Wirklich sehr interessante Person kann ich dir schon mal verraten.
00:03:20: Es sind
00:03:20: schon mal sehr viele Feste.
00:03:21: Ich habe viel über ihn gelesen und einfach was er für ein Mensch war, erst vor rund drei Jahren ist er verstorben.
00:03:29: Wie ist das eigentlich bei so Familienfester-Renali zusammengekommen?
00:03:32: Was wird denn für Weitrunken?
00:03:34: Entweder in Napaveli oder in Argentinen?
00:03:36: Ja
00:03:36: es kommt auch uns einmal darauf an wo findet das Familienfest statt, oder?
00:03:41: Es ist doch so, dass wir alle Schweizer Wurzeln haben und uns sicher – wie auch das übrigens wieder im Sommer miteinander Zeit zusammen verbringen.
00:03:55: Das ist immer die grosse Diskussion, welchen Wein trinken wir?
00:03:58: Ich habe natürlich das Privileg viel von unseren wunderbaren argentinischen Wein zu trinken.
00:04:05: Und dann muss ich sagen, ich genieße es schon sehr!
00:04:08: mal etwas Neues probieren.
00:04:09: Und so bin ich dankens deren, die der Familie von Napa sagt, bringt du etwas Gutes mit und gleichzeitig weiss sie natürlich unsere Weitrinken!
00:04:19: Um das einfach zu machen, machen wir euch sehr viele Flaschen auf.
00:04:21: Das ist noch lustig.
00:04:23: eine Familie weiss?
00:04:26: Ich
00:04:27: würde gerne mal vorbeirgeln.
00:04:29: Absolut.
00:04:29: Es hat immer genug Wein.
00:04:31: Das kann ich garantieren.
00:04:32: Ist ja noch nie ein Ausgang.
00:04:33: Nein, nein...
00:04:34: Christoph, kann man sagen ihr seid im Premium, Weimarkt, Tätik mit aber trotzdem auch grossen Anzahlenflächen.
00:04:44: Zuerst einmal haben wir die Firma Gruppo Colomen in Argentinien und zwei Weihgüter bewirtschaftet.
00:04:51: Heute reden wir von Colomen.
00:04:53: Aber das zweite Weihgot züngern ist Bodega Amaleia – beide Weinen sind in der Schweiz erhältlich.
00:05:02: Und Amaleiha ist eher ... Das Konzept ist immer ein Verschnitt von Weisi Blenz.
00:05:11: Und das ist eher eine jüngere Interpretation des Taus.
00:05:14: Mit dem Colomé sind wir ganz klar im Premium-Segment tätig, wo wir die Preispunkte offerieren von ... ... von rund zu fünfzehn bis hundertneinundzwanzig Franken.
00:05:28: Und was fasziniert euch generell am Weihmachen in Argentinien?
00:05:35: Also, es hat zwei Faszinationen.
00:05:37: Eines ist zu weihmachen und beim Weihmachen ... Ich war vor vielen Jahren in der Finanzindustrie tätig.
00:05:43: Ganz etwas anderes?
00:05:45: Ganz etwas anders!
00:05:48: Und ich bin eigentlich sehr glücklich in dieser wunderschönen Weihindustrie tätigt sein.
00:05:54: Per se, Natur, Boden gibt uns ein Frucht, ein Trauben verarbeitet, fermentiert zu einem Wein am Schluss.
00:06:11: Und wenn man sich das einmal vorstellt ist es eigentlich unglaublich faszinierend.
00:06:15: Das stimmt ja!
00:06:17: Es hat auch die Hucke, wo zum Beispiel im Moment ... Wir sind hier unter uns und da sind wir sehr ehrlich wie.
00:06:23: Industrie ist schon in einem schweren Moment im Moment.
00:06:27: Und sagen teilweise Freunde aus der Angelindustrie produzieren doch einfach weniger.
00:06:33: Aber wir haben ja einen Rapper Und dem Redberg kann man einfach sagen, dass das wenig für die Truppe produziert.
00:06:40: Wir können natürlich schon schauen, dass es weniger produziert wird.
00:06:42: Das ist ja möglich.
00:06:44: Mehr Abschneiden von Anfang an...
00:06:46: Aber die Abschnitte machen wir schon heute und auch bessere Qualität?
00:06:51: Das gibt ja den Automaten besser in der
00:06:53: Qualität.
00:06:53: Und das machen wir auch schon heute, das Green Harvesting.
00:06:57: Aber grundsätzlich hat sie einen Grundbestand darüber gehämmen.
00:07:00: Ja klar!
00:07:02: Und somit ist das eigentlich etwas sehr entscheidendes, was die Leute immer wieder vergessen.
00:07:08: Dann Argentinien.
00:07:11: Das haben ja nicht Lariso in ausgewählt, sondern es wurde uns in diesem Sinn in die Hand geleitet.
00:07:18: und wieso?
00:07:19: Argentina kommt von dem her, dass Donald seinen Traum wahrscheinlich in Südamerika noch etwas machen kann?
00:07:26: Er hat ... Viele Jahre haben wir in Amerika argentinische Weine importiert.
00:07:34: Von daher hatte er immer eine Liebe zum Malbecken.
00:07:38: Er hat aber dann gesagt, jetzt gehe ich mal auf die Chile schauen.
00:07:41: Aber die Chile war nicht so sein Ding.
00:07:44: Es war fast wie die Schweiz.
00:07:45: Das hat ja
00:07:47: auch viel
00:07:48: Schweizer dort.
00:07:49: Ja, es hat sehr viele Schweizer da.
00:07:53: Und hat die Chile toll gefangen?
00:07:55: Nicht schlecht.
00:07:56: Ich ging jetzt mal auf die andere Seite von der anderen, war in Mendoza.
00:08:01: Und Mendozza war schon eine sehr etablierte Wien-Industrie.
00:08:05: Und er hat dann gesagt, okay ich will noch weiter schauen.
00:08:07: Patagon im Süden war nicht so sein Ding, weil er lieber Wärme hat und Patagon ist sehr kühler, macht ein wunderbarer Wein.
00:08:14: Er ging nach Norden und entdeckte das Galchaki-Tal mit den Weinen des Galchakis.
00:08:24: Und wenn man da herkommt, das ist ein unglaublich spektakulärer Reis als eine Abenteuer für sich.
00:08:30: Darüber werden wir auch noch reden heute.
00:08:32: Jetzt erst mal durchs Dreifläschen.
00:08:34: mit was fangen wir an?
00:08:36: Es
00:08:36: ist draussen fast ca.
00:08:38: thirty-five Grad.
00:08:39: Da kann man nichts schlecht machen mit einem Glastor.
00:08:42: Soll ich ein
00:08:42: bisschen abkühlen?
00:08:43: Was ist das für eine
00:08:44: Tunde in der Flasche drin?
00:08:46: Das ist der twenty-fünfe-twentzige Kolomet Torontess.
00:08:49: Und Torontesse ist so, wie Malbeck in Argentinien daheim.
00:08:54: Für was Rotwey betrifft, ist Torontessen die Weissweihe Antwort.
00:09:00: Jetzt ist es aber so, dass Malbecken ursprünglich aus Frankreich und Bordeaux schon Bordeau-Variäte hat, was eigentlich ihres Daheimen in Argentina gefunden hat.
00:09:10: Dorendes allerdings ist Autochon von Argentinien.
00:09:13: Doren des gibt es nur in Argentina.
00:09:17: Es gibt zwar einen Dorentes in Galicia, hat aber nichts mit dem Dorenges aus Argentinie zu tun.
00:09:25: Super!
00:09:28: Und Dorembes ist eine Kreuzung von zwei Traubersorten.
00:09:34: Das sind die Endes der Krioche Das ist die Missionstraube, in Europa kommt und er liest dann Breto.
00:09:42: Okay, das habe ich noch nie gehört?
00:09:45: Und das ist der Trauber von Mönchen!
00:09:50: von ihr überbrachtes Wort und dort weiterentwickeltes Wort.
00:09:53: Und dann hat man es vor Ort gekrüzt mit der Muskatfalexandria.
00:09:57: Wegen dem merke ich, dass wir sofort mal eine nassen Folle nehmen.
00:10:01: Also ich schmecke schon den Follemuskat
00:10:03: aus?
00:10:03: Ja, vollen Muskat.
00:10:06: Der Weg wie mir Dorontes machen ist... Wie mache ich das?
00:10:11: ja?
00:10:12: Wie etwas kochen?
00:10:12: Jeder hat sein Rezept und es gibt nicht besser oder schlechter.
00:10:17: So wie wir Dorontese machen, relativ früh ärmte, kalt fermentieren im Stahltank und dann herabfüllen.
00:10:27: Fertig!
00:10:28: Je jünger man trinkt, je freudiger er ist.
00:10:32: von mir aus, ich glaube nicht, dass es eine Varietät ist, die sehr gut altert.
00:10:35: Ich würde immer jung trinken, frischer, knackiger... Und wir werden unbedingt diese florale Noten, die weiche Acidity Und Perfume Note, die wir in dem Bein suchen.
00:10:51: Und das ist was wir hier probieren zu machen.
00:10:53: Ich sehe gerade auf der Flasche steht die Aorgang-Viefezwanzig,
00:10:57: d.h.,
00:10:57: wir sind jetzt top dabei zeitlich!
00:11:00: Wir sind zeitlich top dabei.
00:11:02: Wir fermentieren aktuell der Sechserzwanzig in Colomé und dann wird er abgefüllt.
00:11:09: Dann kann man ihn sofort trinken.
00:11:11: Ich habe bis jetzt nur geschmückt, aber Nebs Muscatta findet es schon nicht mehr so dominiert.
00:11:16: Auch exotische Früchte.
00:11:17: Absolut!
00:11:17: Es hat diese schönen Litschi-Noten drin.
00:11:20: Und absolut die exotischen Früche.
00:11:22: Kräpfel
00:11:23: für sich?
00:11:23: Ja, das ist was wir wollen.
00:11:26: Wie in Argentinien wird er zum Operitiv konsumiert?
00:11:29: Das ist primär das Getränk, das wir mit einem Empanada zusammen haben.
00:11:34: Der Aber-Anfot.
00:11:36: So ein bisschen Apereau?
00:11:37: Ja genau.
00:11:38: und hier in unseren Breiten gerade wenn die Leute mich fragen, zu was würdest du denn jetzt das trinken?
00:11:48: Bin ich ein Riesen-Fansuron?
00:11:49: Fisch?
00:11:50: Ceviche?
00:11:51: Cevicche hat noch diese Zitrusnoten.
00:11:54: von den letzten Tigeren, die sehr schön zusammengepasst.
00:11:57: Weil sie nicht alle gerne haben, muss man auch noch sagen.
00:11:59: Die,
00:12:00: die das nicht gerne hätten können ... Mit Sushi natürlich,
00:12:05: Sashimi.
00:12:05: Lernen wir mal ein
00:12:06: bisschen Mutig ausprobieren.
00:12:08: Ein bisschen
00:12:08: mutig, Rito!
00:12:09: Rito ist etwas mutig.
00:12:11: Ah du
00:12:11: hast doch nicht gell?
00:12:13: Moa Fisch und Sushi ist schwierig bei
00:12:15: mir.
00:12:15: Das ist im Fall super bei diesen Temperaturen.
00:12:17: Jetzt kannst Du gerade zum Zunachmal essen.
00:12:19: Absolut
00:12:20: ja.
00:12:21: Aber was da rundherum für mich immer wieder beeindruckend ist wie in er scharfes Essen ... Gut handelt.
00:12:28: Also auch irgendeinen Scharf, Tigeri... Das
00:12:32: ist mein Scharf!
00:12:34: Leibgericht!
00:12:35: Ich
00:12:36: habe
00:12:37: so gerne Schafs.
00:12:39: Und wie kann
00:12:39: die Schafe handeln?
00:12:41: Das
00:12:41: ist perfekt für dich.
00:12:42: Jetzt haben wir nichts scharfes zu essen oder nicht?
00:12:44: Schaft?
00:12:45: Zum Wohl.
00:12:45: Christoph, danke vielmals, dass du mich gebrauchst und sehr sympathisch.
00:12:55: Ja, perfekt.
00:12:56: Die
00:12:56: Höhe des Dorontes kommt in der Nähe von Cafayate.
00:13:01: Cafayata ist die Weinkapitalien des Nordens von Argentinien und kommt von einer Höhe von ca.
00:13:07: eineinhalb Kilometer.
00:13:09: Und ich bin immer sehr stolz.
00:13:11: Wir sind ja bescheidene Berner, aber sonst müssen wir auch
00:13:16: etwas
00:13:17: vom Selbstvertrauen sprechen.
00:13:18: Das ist ein Referenz, das in den Master of Wine Prüfungen ... als Referenz für Dorontes angewendet wird.
00:13:29: Ja, da können wir euch ja wirklich... Also dann kann man jetzt mal so sagen... Kann man sich rühmen?
00:13:35: Das ist natürlich für uns ein mega Ehr und ähm... Und ähm.... Ja!
00:13:40: Tue Gutes und Reden darüber
00:13:42: oder?!
00:13:42: Tuegutes und Sprich drüber, genau!
00:13:44: Mögen wir auch noch schnell über den Preis reden.
00:13:46: Ähm ich habe gesehen, so eine Flasche, hervorragend, es sind fünfzehn Franken.
00:13:50: Wie viel ist fünfzehnt Franken?
00:13:52: Unglaublich gute Qualität für mich auf der ersten Schlucke.
00:13:55: wie Ist das möglich?
00:13:57: Wenn man jetzt den Preis KVA anschaut, für so einen Hochsteig in der Flasche zu Franken.
00:14:03: Ja
00:14:03: er ist sicher vom Preis sehr kompetitiv wenn ich schaue was es sonst hier rundher sein soll.
00:14:09: Dann ist natürlich ein solcher wiever arbeitet mit dem Stahltank.
00:14:14: Er hat keinen Fass.
00:14:16: Torontes in das Hals zu legen, ist eine Beleidigung und einfach nicht was der Visor hat.
00:14:22: Und von dieser Produktion wird es natürlich erlauben.
00:14:24: Ich bin sicher so, dass von den Torontest-Druben auf dem Markt schüchst du auch genug?
00:14:31: Also unsere Kollegen, die wir produzieren ... Ja, und der Tatsache ist mir, es ist ja klar, dass in Argentinien eine andere Kaufkraft hat.
00:14:43: Und in Argentina hat es andere Kosten als wenn jetzt ein Devi in der Schweiz wird produziert werden.
00:14:48: Das
00:14:48: ist schon so, dass viele Leute sagen, die Lohnkosten sind ja viel tiefer zu Argentiniet und man könnte den Devi relativ günstig anbieten.
00:14:56: Wie ist das mit einem Team dort?
00:14:58: Oder diese Familien, bei denen ich Devi auch betreibe?
00:15:03: Wie sind sie mit Ihnen in Kontakt?
00:15:06: Ich habe einen wirklich sehr tollen Geschäftsführer vor Ort und wir sind nicht in Kontakt.
00:15:12: Ich bin ehrlich gesagt fast täglich mit ihm telefonisch am diskutieren und lassen, was ich gebe.
00:15:20: Operativ sehr engagiert und sehr involviert.
00:15:25: Es ist auch ganz wichtig für unsere Familie zu betreiben von dem Wiegut Eine unternehmerische Aktivität.
00:15:35: Das ist nicht irgendein Lifestyle oder ein Hobby, wir nehmen das enorm... Also
00:15:39: ihr müsst auch Geld verdienen mit dem?
00:15:41: Die Idee wäre, dass man wirklich auch verdient
00:15:43: hat.
00:15:43: Was heisst die Idee?
00:15:43: wel?
00:15:44: Ja es ist im Moment nicht möglich.
00:15:45: Ist es
00:15:47: so schlecht, steht am Dwiebeln
00:15:49: an der Branche?
00:15:51: Das leist man überall, in einer grossen Krise im Moment.
00:15:56: Aber wir sind sehr committed und lieben diesen Betrieb.
00:15:59: Ich habe meine Frau dort kennengelernt, also es hat in der Familie ... In Argentinien.
00:16:04: Wie
00:16:05: ist denn das
00:16:05: gegangen?
00:16:06: Aber nicht in Coloumi!
00:16:07: Es
00:16:08: ist eine lustige Geschichte...
00:16:10: Sie haben gespannt.
00:16:12: Ich war dann in meiner alten Tätigkeit mit einer anderen Industrie tätig und habe dann in England geschaffen von einer Firma zur anderen gewechselt und nachher sechs Monate nicht dort verschaffen.
00:16:26: Und dann habe ich meine Wohnung vermietet, den Rucksack gepackt und ein Round-the-World Ticket gekauft.
00:16:33: Auf dieser Reise habe ich eine andere bekannte Besucht, die gesagt hat, wenn du nach Argentinien gehst, musst du anläuten!
00:16:44: Ja klar, das mache ich.
00:16:47: Das ist eine super Idee.
00:16:49: und dann hat Larissa Aglidus mega im Stress gesehen, dass sie von Singapur auf Buenos Aires gezuckelt wurde und ihre Eltern, Donald Dursula unterstützt beim Aufbau der Bodega Colomé.
00:17:06: Wir haben ein kleines, kleine Estancia mit neun ...
00:17:10: Hotelzimmer?
00:17:12: Ja, das ist ein grosses Wort.
00:17:14: Aber es ist richtig!
00:17:15: Es ist eine Estancia, in der man in Ferien kommt und sie verbringt.
00:17:20: L'Alice hat dort geholfen, dass das organisieren kann.
00:17:24: Sie ist Innenarchitektin und ist natürlich sehr wertvoll.
00:17:28: Du
00:17:28: hättest instiniert gewesen für die Aufgabe.
00:17:31: Und dann habe ich Ihnen gesagt, wenn wir uns mit einem Kaffee treffen ... Keine Zeit, keine Zeit!
00:17:35: Dann hat er gesagt, dass wir zusammen gut zu Nacht essen wollen und da hatte sie Zeit.
00:17:40: Mit Essen muss man ja Kaffeetrinken schliessen.
00:17:42: Aber ich
00:17:43: denke, Sie haben natürlich ein Libro mit mir zu Nacht zu essen.
00:17:46: Ja, es scheint so.
00:17:48: Anscheinend.
00:17:50: Müssen wir noch Larissa fragen?
00:17:52: Genau.
00:17:53: Und das Lustige ist eigentlich gesehen.
00:17:56: Wir fanden heraus, dass wir nicht nur beide Schweizer, sondern auch Deutsch-Schweizer sind.
00:18:04: Ah!
00:18:07: Beide die gleichen Worte?
00:18:08: Ja
00:18:09: und sehr viel Gemeinsamkeit hier.
00:18:11: Dann erzählten sie mir am nächsten Tag früh morgens auf Kolomereis.
00:18:16: Der Flug nimmt nach Salta und ich habe eine lange Fahrt.
00:18:19: Du sagst
00:18:19: ja, ihr könnt einen Roundenwürttel machen.
00:18:21: Ich kann einfach einsteigen.
00:18:22: Ich
00:18:23: hätte eigentlich Spanisch lernen sollen... Und dann habe ich eigentlich gefunden, ein Weihgut-Besuch ist eigentlich viel cooler als Spanisch zu lernen.
00:18:32: Kann ich noch vollziehen?
00:18:34: Was ich bis heute nicht bereue aber die Spanische immer noch hat.
00:18:40: Ja, für unsere Kompromisse muss man da nie gehen, oder?
00:18:43: Ja genau und nachher haben wir uns ... bin ich auf Gollumäu gefahren und ich hatte keine Ahnung was ich hier mache.
00:18:52: Also auf Gollymäu dann zumal nur Schotterstraße.
00:18:56: Heute ist ein Teil ausfaltiert, aber dann war es alles nur Kiesstraße und ... Das hat
00:19:04: recht grumpelte, abenteuerliche Fahrt!
00:19:06: Und alle nehmen so einen Toyota Hilux und sind schief, um dort raus zu fahren.
00:19:11: Ich habe einfach ein Auto gemietet, das sind VW ... Golf war es.
00:19:18: Mit
00:19:20: Stosspäffern, die man auch noch gesehen hat.
00:19:22: Aber ich habe mit zwei linken Händen gesagt, oh mein Gott wenn ich hier einen Platten habe... Ich habe keine Ahnung wie das Rad wechseln und bin der Fachter über mit fünfzig.
00:19:33: Ich habe dort aufgefahren und normalerweise hatten wir vier Stunden, ich hatte sieben Stunden um hier zu fahren.
00:19:42: Ich bin da hochgefahren, um es zu besuchen.
00:19:44: Sie hat schon einen Suchtrupp geschickt und ich dachte, das ist doch nicht möglich, dass einer so lange hat.
00:19:51: Und jedes Mal, wenn es Kobra hat ausgeschickt zum Gerugen, hat sich der Platte geblattet.
00:19:54: Zum Glück habe ich es ohne geschafft.
00:19:57: Nachdem wir in die Argentine gelebt haben ... Ich habe fast drei Jahre in die Argentine gewohnt.
00:20:03: Ich hatte genug Training, dass ich eine Platte relativ schnell selber wechseln konnte.
00:20:09: Sehr gut!
00:20:09: Und dann hat sie gedacht, wo du angekommen bist, dass das jetzt so ein liebes Beweis war.
00:20:13: und da haben Sie gerade Nägel mit Kopf gemacht?
00:20:16: Ja, das klingt Ihnen etwa richtig.
00:20:20: Das ist jetzt eine Tochter.
00:20:21: Es war im Jahr zwei Tausend und sieben.
00:20:26: Darf ich noch eine Frage nachher machen?
00:20:27: Wir müssen wirklich zum nächsten Video kommen, aber es nimmt mich schon wundern... Die erste Begegnung mit Ihrem Wappi, mit dem Donald Hiss.
00:20:34: Hat er dich angefangen gut zu finden?
00:20:38: Wir haben uns gut verstanden, aber mit gut gefunden hat das nicht.
00:20:42: Er ist der Stifffater von Lausé und wir haben uns aber wirklich super verstanden wie es so lustig war.
00:20:50: Es gab eine ganz schöne Ereignisse.
00:20:52: Er war natürlich für mich ein Big Deal, oder mit Herrn Hess nachts zu essen.
00:20:56: Als Schweizer hat man den Kreator von Walzerwasser gekannt.
00:21:02: Wir haben immer Walzerwasser daheim gedrückt und gesagt, wegen dem bist du gut rausgekommen.
00:21:07: Aber etwas vom Lustigsten,
00:21:08: das wir
00:21:09: Dola gesagt hätten, wird sehr beeindruckt sein.
00:21:11: Ich habe gesagt, ich will hier eines Tages so viel verstehen wie ihr.
00:21:17: Da hat er mir gesagt, du musst einfach mehr saufen.
00:21:23: Das ist mal ein Rotschlag!
00:21:27: Und ich muss auch fertig sagen, das ist so plakativ aber es ist eigentlich eine ganz wichtige Aussage weil das autodidaktische WI ist absolut zentral.
00:21:38: Wir sehen das viel bei uns wenn wir interne Tastings machen wie Weimacher von uns oder unser Team Also eine House-Palette, die sich so gewöhnt an irgendwie.
00:21:51: Und ich durche die Leute motivieren.
00:21:53: Jedes Mal wenn wir auf Argentinien kommen ... Ja, selbst bin ich ein grosser Weisammler und riesiger Weifan.
00:21:58: Ich nehme mir jedes mal mindestens sechs Flaschen mit von der ganzen Welt, wo man im Team seriös degustiert wird.
00:22:05: Wir machen vor Ort-Degustationen um alle Kollegen und Team zu trainieren, dass sie wissen was diese Feinheiten sind.
00:22:14: Der Spruch mit dem Musch eigentlich mehr saufen hat sehr viel Tiefe, weil das ist in der Tat den Weg zum Weih lernen und verstehen.
00:22:23: Das müssen wir uns unbedingt merken!
00:22:25: Ich
00:22:25: würde sagen dass setzen wir gerade so um,
00:22:27: oder?
00:22:27: Ja
00:22:27: ich habe die nächste Flasche aufgemacht.
00:22:30: Rotwein Malbeck ist das Thema.
00:22:32: Das
00:22:32: ist der zwanzig-druhnzwanziger Kolomästät Malbek.
00:22:35: Das sind unsere wichtigsten Weine von Weinen, die wir am meisten produzieren.
00:22:40: Das war etwas, was mir wahnsinnig stolz darauf sei... Der erste Jahrgang ist seit dem Kolomä-State im Jahr zwölf und zwölfe.
00:22:48: Das ist der Zwei-Zwänziger, jetzt muss man sehen, das Kolomär wurde im Jahr die älteste Weihgruppe Argentinien kreiert.
00:22:58: Und wir haben dort oben Rappenberge, wo Pflanzzei zwischen Achtzehundert und Trisco-Achzehunderte vierundfünftig wurden.
00:23:06: Und das Zweite, was wir in der Podega Colomé uns weltweit unterscheiden und die Einzigen machen wollen.
00:23:11: Wir betreiben vier Rappergen auf vier verschiedenen Höchnungen.
00:23:17: Das ist ein Tausend siebenhundert Meter, zwei tausend dreihundert Meter mit Colomés, zweitausend sechshundert Metern LRNL und dreitausende hundert Meter.
00:23:27: Der Estate, den wir hier trinken, der Colomén Malbec Estate, ist ein Verschnitt von diesen vier Lagen.
00:23:34: Es ist ein Altitude Vertical, um das in Neu-Deutsch zu sagen.
00:23:39: Das ist der Verschnitt von diesen vier Höchern.
00:23:42: Es ist nicht die Vierzebenteilung von Kolomé, wo diese vier Rappen vom tiefsten bis zum höchsten fährt man etwa sechs Stunden.
00:23:57: Es ist gut.
00:23:58: Und jeder von diesen Redbergen hat eigene Botsagegebenheiten, er hat das eigene Mikro-Klima und die eigene Höhe.
00:24:06: Das macht es ganz so speziell.
00:24:09: Kannst du mir ein Wort sagen zu den Höhen?
00:24:12: Wir haben ja ganz am Anfang ... Karin fragte mich, was macht denn das so spezielle, dass man einen Weinbeerbeck auf drei Tausend Eihundert Meter oben hat?
00:24:20: Dann habe ich gesagt, ich glaube, es hätte etwas tun ...
00:24:24: Rhetor ist absolut richtig.
00:24:26: Die UV-Strahlung ist eines der zentralen Ingredients im Rezeptur, aber das Absolut Wichtigste ist ... Der technische Ausdruck ist die thermale Formal Amplitude.
00:24:44: Und was ist das?
00:24:45: Das sind Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht.
00:24:50: Heiße Deck, kalte ... Das ist absolut zentral.
00:24:53: Wir haben zwischen der Nacht und dem Tag, wenn die Temperatur schwankt.
00:24:56: Und das ist sensationell.
00:25:03: Alles was in der Kälte wächst, wächst mit Aromen.
00:25:07: Früher machten wir Voraus im Blau-Seer.
00:25:11: Aber die Blause voraus ist ein schöner Beispiel.
00:25:15: Es ist kaltes Wasser.
00:25:18: Mit
00:25:18: diesem hat Blausauvorelle mehr Geschmack.
00:25:22: Und mit der Weidrube ist das alles.
00:25:23: endlich, in der Nacht, in den Kälte, tut die Ruben ihre... aromatische Noten entwickeln.
00:25:32: Und der Tag mit einer starken Sonneinstrahlung, bei den dreihundert-dreisig-sonnen Tagen immer, wird sie riefen.
00:25:38: Jetzt wollen wir aber an dieser Stelle schauen... Die Farbe ist sehr dunkel.
00:25:44: Fast schwarz!
00:25:46: Das kommt von der Ufostrahlung.
00:25:48: Je höher die stärker die Auffahrtstrahlung ist und je intensiver, desto dicker wird die Rubenhaut.
00:25:56: Die Ruben tut sich schützen indem sie dickere ...
00:25:59: Dass sich kein Sonnenbrand überkommt?
00:26:00: Weil sie keinen Sonnengrämen hat, tut sie sich selber schützen von innen.
00:26:04: Und
00:26:04: das heisst dass macht natürlich...
00:26:06: Und diese macht die Rubenhaut dicker.
00:26:09: und es ist schon der mit dem Prozess wo Farbe am Weih gibt und das führt nachher zu der Druckfahrt.
00:26:16: Die
00:26:16: Rupenhaube macht aber zum Teil auch die Hanine.
00:26:19: In der Trubelhaut hat es Taneine, die wir hier haben.
00:26:22: Das sind diese frischen schönen Taneinen.
00:26:24: Wir haben hier ganz wenige Hautes dabei und weil wir generell nicht so gerne mehr Hauten haben.
00:26:32: Ich glaube, das ist etwas, um ...
00:26:35: Jetzt hätte
00:26:35: ich mich vielleicht nicht gefreut.
00:26:36: Ich glaub, dass man Hautes eigentlich braucht zum Fehler zu decken.
00:26:40: Ah
00:26:40: ja?
00:26:41: Das habe ich noch nie gehört!
00:26:42: Wenn man so viel Glück hat wie mir, dass wir wunderbare Truben bekommen.
00:26:48: haben wir ganz wenige Halsbüsen dabei.
00:26:51: Wir brauchen nicht Käse, aber wenig.
00:26:53: Und wieso trotzdem wenig?
00:26:57: Davy ist heute nicht dabei, dass die Colomé Authentique ist auch ein Malbeck von einer Einzulage der Karkenhauts.
00:27:03: Das ist nur im Stahltank und in dem Beton fermentiert.
00:27:09: Oh
00:27:10: ja!
00:27:11: Und hier haben wir ... wie machen wir das?
00:27:15: Ist es eine Kunst?
00:27:18: Und ein Wehmacher ist ein Künstler und hier macht er verschiedene Sachen.
00:27:22: Und wegen dem haben wir bei uns eine Weih, eine verschiedene Hautsregime.
00:27:28: Ich habe jetzt vor ein paar Tiefsehungen zum Fehler gezeigt, das ist zu diesem Stande.
00:27:35: Aber es hat natürlich auch so eine gewisse Note, ich habe fast die Note schon etwas Schöntes.
00:27:40: Absolut!
00:27:41: Das finde ich auch.
00:27:43: Also gerade wenn man anfängt, denke ich aber ja...
00:27:45: Solltest du sagen, dass wir probieren werden?
00:27:47: Ist das gut getroffen
00:27:49: oder?
00:27:49: Ja, um Gesundheit sehr ... Danke noch einmal vielmehr.
00:27:52: Ich will auch sagen, sehr speziell finde ich, dass alle drei Flaschen, die hier sind, Mit Coloumi angeschoben.
00:28:00: Das ist einfach mal auf der Etikette groß drauf auf jeder.
00:28:04: Ja, das ist natürlich den Namen vom Beigut.
00:28:08: Aber man könnte ja auch verschiedene Etiketten machen.
00:28:11: Sie sind doch alle in diesem Schriftzug?
00:28:14: Und auf jener Etikett ist immer noch die Unterschrift darauf Donald?
00:28:19: Ja.
00:28:19: Das sehe ich jetzt gerade vor, er ist richtig
00:28:23: eleganz.
00:28:24: Es war natürlich schon ... Donald war für mich nur ein riesiger Mentor und das Vorbilder war eine Vaterfigur und der Freund, den ich enorm geschätzt habe und enorm geliebt hat Zeit zu verbringen.
00:28:37: Er hatte die Idee mit Ursula, mit seiner Schwiegermutter zusammen, das zu kreieren, wieder aufzuwecken oder?
00:28:43: Kolomisch, seit deinem Jahrzehnten gab es das.
00:28:46: Aber er hat das wieder wach küsst, investiert.
00:28:49: Er hatte unglaublich viel gemacht für diese Finca und auch
00:28:55: für die Menschen, die dort leben.
00:28:57: Zudem ist es für uns eher natürlich ein Teil unserer DNA-Familien.
00:29:05: Und dass das zurückgegeben wird ... Zentraus für die Larissomie.
00:29:12: Wir haben in Koloma ... Koloma hat ein kleines Dörfchen, und erstes machten wir durch das Laische Kirche Bauen.
00:29:21: Für die Leute von dort sind nicht immer bis auf Molinos eine halbstumme Stunde fahren müssen am Sonntagmorgen.
00:29:28: Und wir haben ... Wir haben fünfhundert und Leute, die mit uns wohnen auf dem Weihgut.
00:29:35: Sie sind verteilt über das ganze Weih-Gut.
00:29:37: Das ist
00:29:38: so gross!
00:29:39: Kolomä
00:29:40: ist ein Land von rund thirty two hundred million hectare.
00:29:45: Wahnsinn!
00:29:47: Wenn man sich das mal vorstellt... Fast
00:29:49: so gross in der Kante und gerne.
00:29:54: Hallo!
00:29:54: So wie man wirklich mal vorbeireitet.
00:29:56: Ja, aber
00:29:57: wir können nicht.
00:29:59: Ich glaube daran arbeiten wir zwei nicht.
00:30:00: Vielleicht
00:30:01: haben wir auch ein Zeiferegolf mit.
00:30:02: Nein, nein, das ist
00:30:04: richtig so.
00:30:05: Aber der Druck von den Leuten ist etwas, was uns sehr wichtig ist und wir hatten ihnen noch kurz einen Sportplatz.
00:30:13: Das ist ein einfacher Sportplatz, aber das ist eigentlich ein Gebäude.
00:30:17: Die Argentinische Fussball ist sehr wichtig.
00:30:20: Aber auch Asado ist sehr richtig.
00:30:21: Das argentinische Grillen-Barbequeue und das Zusammenseit.
00:30:26: Die Argentina hat vielmehr das Zusommenseit von dem wir haben.
00:30:29: Ein Gebäudenbauen, wo man Sport machen kann, die man noch fester feiern und sozial zusammen Zeit verbringen kann.
00:30:37: Und so tun wir sehr viel investieren.
00:30:41: Wir haben ... Trüge-Antennen herbracht.
00:30:45: Das hat keine Verbindung gehabt, dass die Leute sich ihre eigene Meinung machen können.
00:30:51: Ich glaube es ist nicht auch uns Politik zu machen, aber die Medien machen das
00:30:55: und damit sie
00:30:56: sich informieren können.
00:30:57: Im Jahr ... ... im Jahr... ... im Jahre ... ... in den Jahr ... in dem Jahr ... In diesem Jahr
00:31:02: sind wir noch über der Wien schwitzen?
00:31:04: Also ich finde ... Sagt du etwas?
00:31:06: Ja!
00:31:06: Also
00:31:06: ich find's super, mir merkt ... beim Trinken so ein gewisse Kühle im Wein.
00:31:11: Und ich habe vorher schnell auf der Ethik gesehen, es steht darauf, dass sie ca.
00:31:16: vierzehnundhalb Volumen prozent hat und ich finde trotz dieser Prozente wirkt er nicht schwer.
00:31:23: Das sind die mega spannend!
00:31:24: Das
00:31:24: ist etwas, was mir sehr stolz drauf sei.
00:31:26: Wenn man sieht, vierzehneinhalb Prozent denken die Leute, uuuh da hätte viel auch kommen aber... Der Alkohol ist sehr integriert.
00:31:35: Was du vorhin gesagt hast, die Früsche ist etwas, was wir im Wein sehr suchen.
00:31:40: Wegen dem haben wir eigentlich über den letzten zwanzig Jahren immer früher an von Ernten zum Trauben frühen zu nehmen damit sie mehr Früschen und Asidität hat.
00:31:50: Wir wollen unbedingt die Asiditeten im Wein haben, dass der Wein auch nicht zu opulent daherkommt.
00:31:57: Das macht es angenehmer um zu trinken?
00:31:59: Und der Trinkfluss ist auch schneller.
00:32:00: Ja, aber ich will
00:32:02: wirklich sagen...
00:32:03: Das ist ein guter kommerziellen Nebeneffekt.
00:32:05: Aber schliesslich wollen wir doch einen Wein machen, den man nicht müde macht.
00:32:09: Wenn man die grossen Apolentenschwerden weintrinkt.
00:32:12: Der Eisglasnächer ist doch zu ungemütet.
00:32:14: und wie hat es dir etwas gesehen?
00:32:16: Und das steht
00:32:16: nicht in dem Fall Null an
00:32:18: oder was?
00:32:18: Das ist wegen früher Änderungen.
00:32:19: Zweitens weg der Höhe.
00:32:24: In Gollum haben wir siebenzeig Hektare gepflanzt, die natürlich nicht schnell geerntet sind.
00:32:30: Du hast alles von Hand gekämpft.
00:32:32: Alles zusammen braucht nichts mit der Maschine.
00:32:34: Dann hat es wegen der hohen Aufholstrahlung das Problem, dass man viel Weinbeere hat und diese Weinbeeren wollen wir auch nicht in den Weinblumen.
00:32:43: Die würden Zucker und Alkohol bringen.
00:32:45: Wegen dem haben wir vor einigen Jahren Ein optischer Sortiertisch-Kauf.
00:32:52: Das ist ein cooles Tool, das man auf einem Förderband traubt und dann durch die Kamera macht.
00:33:02: so schnell Fötterli und dann die kleineren Beeren kann man kalibrieren.
00:33:06: Also
00:33:07: die, die wir so gut haben ...
00:33:10: Die Blasen zu ausziehen?
00:33:11: Ja, eine sehr
00:33:12: coole Maschine!
00:33:13: Die haben
00:33:14: einen Selberentwickler.
00:33:15: oder die Maschinen?
00:33:15: Nein,
00:33:15: nein, nein... Viele von den Top-Weigütern brauchen das.
00:33:20: Dass man nicht zu viel Alkohol und Zucker haben will?
00:33:22: Ja, weil du dich die Weihqualität und die Kampfer besser umgesetzt hast vorher.
00:33:26: Dass wir
00:33:26: viel Schweizer Weihbauern immer gerne hätten.
00:33:29: Nämlich mehr Zucker und mehr Sonne und so, damit ihr sogar gegenkämpfen
00:33:33: müsst.
00:33:34: Damit wir gegenkämpfen müssen!
00:33:37: Das ist ja auch deine Natur und so was.
00:33:41: Also, ich möchte gerne noch darauf zurückkommen.
00:33:44: Wenn Sie sagen, sie haben dort auch Möglichkeiten zum Leute von Köstigen.
00:33:49: Man darf bei euch vorbeikommen.
00:33:51: Natürlich muss man sich anmelden und kann bei euch auch Ferien machen!
00:33:55: Wie gesagt, in Kolomen haben wir... Oder ist es übrigens auf der Vietigette gesehen?
00:33:58: Wunderschön ja!
00:34:00: Es ist Estancia in Kolome.
00:34:02: Das sind alle Finca.
00:34:04: Das ist etwas, das wir sehr stolz darauf sein.
00:34:08: Es ist ein kleines Boutique-Hotel mit neun Zimmern.
00:34:13: Wir sind ganz Tourismus.
00:34:15: Weitourismus ist etwas der schnellste Wachstum und da sind wir auch sehr aktiv.
00:34:21: Wir haben einen der schönsten Swimming-Pools von Südamerika.
00:34:25: Was macht er so speziell?
00:34:26: Ein
00:34:27: Dialakt!
00:34:28: Wenn man dort ist, dann ist es sehr schön designt und wenn man dort schaut über das ganze Tal, das ist einfach einzigartig.
00:34:37: Dann haben wir ... Herr Hess war schon ein grossen Sammler von zeitgenössischer Kunst.
00:34:43: Genau.
00:34:44: Und dann haben wir in Kolomé das einzige reine Museum vom amerikanischen Lichtkünstler James Terrell.
00:34:56: Oh!
00:34:56: Das ist schon die einzige Retrospektive, was es gibt auf der Welt.
00:34:59: Das
00:34:59: würde uns Michael Ringe interessieren.
00:35:03: Er sollte ihn sicher sehr interessiert und kennt Terrell...
00:35:05: Wieso noch nie bei euch?
00:35:06: Ihr könnt doch mal vorbeikommen.
00:35:07: Ja, auf jeden Fall.
00:35:08: Ich würde ihn natürlich gerne
00:35:11: einladen.
00:35:11: Aber das ist ja wirklich ... Also für Kostfans
00:35:13: ist es auf jeden fall ein Riesen-Erlebnis und es ist schon ein Anziehungspunkt um uns enorm zu stolzen.
00:35:18: dürfen wir das behusen.
00:35:20: Dann kann man dann auch mehr besuchen.
00:35:21: zum natürlichen Dweieaktivitäten jetzt haben wir neu angefangen dass man Wanderungen auf dem Land gut machen kann, Geidenwanderungen Wir haben ja auch Rosse die man reiten kann, das machen wir schon viele Jahre und so kann man ohne Probleme ein paar Tage dort oben abschalten.
00:35:39: Kann
00:35:39: man aber auch sagen, so könnte man vielleicht den Weikonsum-Welt wie der Sozialstaatsrückgang nicht kompensieren?
00:35:48: Dass man das wieder einholen kann mit mehr so Aktivitäten.
00:35:51: Für das ist es auch etwas zu klein.
00:35:53: Also für das ist natürlich auch etwas zur Aktivität.
00:35:56: Aber das ist eindeutig eine zweite sehr spannende ... Tätigkeit, die wir sehr cool finden.
00:36:06: Und wie viele Touristen hier kommen pro Jahr oder Monat?
00:36:11: Ich weiss nicht, ob man das am besten kann
00:36:13: messen.
00:36:15: Nein, wir haben eine Auslastung über ein Jahr.
00:36:19: In einem Monat haben wir zu, immer im Juni, weil der Winter ist.
00:36:24: Aber wir kommen auf eine Auslastung von ca.
00:36:26: fifty-fünfzigsechzig Prozent.
00:36:28: Hat das noch Platz?
00:36:30: Ja, ja.
00:36:31: Die Frage ist wirklich wegen dieser Anreise.
00:36:34: Du schaffst Christoph in, glaube
00:36:37: ich, vier oder zwanzig Stunden.
00:36:38: Ich habe schon ein paar Mal gemacht und erfahre direkt von Zürich ... Buenos Aires, Buenos Aires Salta.
00:36:46: Wir müssen unsere Flughafen wechseln.
00:36:48: Salta mit dem Auto geht direkt auf die Kolomäe.
00:36:53: Das ist gar nicht so viel.
00:36:54: Nein, das sind
00:36:55: ja Nachtflüge!
00:36:55: Da kann man schlafen und dann hat man Topformen.
00:36:58: Trinkst du noch eine Wei unterwegs?
00:37:00: Wie steht
00:37:02: es eigentlich zu Argentinien grundsätzlich um das Land selber?
00:37:06: Kommt man das auch mit über wenn man so viel dort ist wie du?
00:37:09: Wir sind natürlich diesem Exponiertag ein Tag aus.
00:37:12: Wir beschäftigen wir beschäftigen hundred-achtzige Mitarbeiter und Argentinien ist ja was die Wirtschaft anbetrifft, vor allem bekannt einer höheren Inflation.
00:37:25: Genau!
00:37:26: Die ist jetzt in den letzten zwei Jahren stark zurückgekommen.
00:37:30: Der momentan Präsident hat das als eine von seinen Prioritäten gesetzt.
00:37:39: Da passiert sehr viel in diesem Land.
00:37:41: Und nötige Sachen passieren und es ist sicher nicht einfach, das Argentinien-Geschäft zu machen.
00:37:51: Die Administration ist nicht immer ganz einfach.
00:37:53: Aber was ich versichere, wenn vielleicht das Geschäft nicht mehr einfach ist... Wir bekommen von den Leuten enorm viel zurücküber.
00:38:03: Es hat eine Wärme und eine Kultur, die wir über alles lieben.
00:38:09: Die Leute sind sehr nett und sehr positiv, sehr herrschaffend.
00:38:17: Und haben einen der besten Ausbildungen in ganz Südamerika?
00:38:21: Generell ist das nie wirklich gut.
00:38:25: Wo ist es einfach?
00:38:27: Niemand!
00:38:27: Es
00:38:28: hat überall seine eigenen
00:38:31: Kasten.
00:38:32: Ich habe die dritte Flasche mittlerweile aufgemacht und jetzt, also da steht ja drauf Altura Maxima Das ist wirklich eine maximale Höhe.
00:38:44: Althura Maxmeister ist die höchste Höhe in Spanisch und das hier ist unsere Einzulage von drei Tausend Eihundert-Eufmetern über den Meer.
00:38:52: Wir waren die ersten, die jemals auf dieser Höhe ein Rappberg gepflanzt haben.
00:38:57: Donald ist absolut Pionier wenn es dazu kommt.
00:39:01: zum Rappau auf höchster Höhe
00:39:04: Und das hat von Anfang an funktioniert?
00:39:06: Nein, nein!
00:39:07: Das hätte
00:39:07: ich jetzt immer auch.
00:39:08: Es
00:39:08: wäre ein bisschen zu schön, um zu sagen.
00:39:10: Althura Maximailchen war ein ganzes Verurteilsprojekt.
00:39:15: Wir haben ... wir haben ... uff also ja ... Am Anfang, wo wir am Anfang... Also wir mussten die ganze Infrastruktur bauen, es gab nur Apfelbäume.
00:39:26: Und ob die Bäume?
00:39:26: eine gute Indikation, dass alle Reben funktionieren
00:39:29: könnten.
00:39:30: Dann mussten wir die Infrastruktur bauen und das Wasserreservoir bauen.
00:39:35: Wir machen den Strom selbst.
00:39:36: Wir haben ein sehr grünes Unternehmen mit Wasserenergie.
00:39:40: Dann haben wir zwei Repressas, zwei Wasserreserware, aber unterdiefen mit der Turbine in der Mitte.
00:39:47: So reproduzieren wir Strom.
00:39:50: Danach definierten wir drei Ebenen, wo man Malbec, Sauvignon Blanc, Pinot Noir ... Meerlot, Sira, Chardonnay, Torontes, Apflanz, ich glaube so noch.
00:40:08: Zum schauen was funktioniert auf dieser Höhe überhaupt.
00:40:11: und die drei einzigen die funktionierten am besten ist der Malbeck, der Sauvignon Blanc und den Pinot Noir.
00:40:17: Aber Altura Maxima war eine Challenge die wir von Pflanzen haben.
00:40:22: Dann hatte ich mir sehr viel Herz in die Hässchen, die sehr gerne die Blättchen gefressen haben.
00:40:27: So hoch
00:40:28: hoffen?
00:40:30: Ja!
00:40:31: Schauen wir her!
00:40:31: Nachher will er etwas grösser sein.
00:40:34: Ich habe mir gesehen, dass das sehr viele Wilde essen.
00:40:38: Ein Esel ist ein Esel, der einfach geradeausläuft und ob es jetzt einen Radwerk hat oder nicht.
00:40:44: Das ist eigentlich egal.
00:40:47: Später, als wir endlich eine Streubel hatten, kamen sie auf das Mal aus einem Fels wunderschöne Farbe in die Papagei.
00:40:55: Und diese lieben Bino-Nordrauben mussten wir von gutem Netz spannen.
00:41:04: Die Finca hat durchsprünglich geiss Rio Blanco, also der weisse Fluss.
00:41:10: Aber wenn ihr da oben seid, hättest du noch ein kleines Fluss?
00:41:13: Aber in der Regenzeit, damit der Ernioblanker zum Neil.
00:41:18: Und dann hat das Land an von erodieren.
00:41:21: Dann mussten wir wieder neu herbauen und wir hatten viele Momente, wo man sagte, oh mein Gott, die muss, was machen wir hier?
00:41:29: Schon endlich nachher im ... ähm ... Im ... ... im ... ... Jahrtausend und zwölf haben wir das erste Mal einen Weih gehabt, den ersten Malbeck Colomeltura Maxima Und als V-Produzent wollte man natürlich wissen, wie gut es hier kommt.
00:41:48: Ich habe den Parker eingeschickt und er hat mit siebenundneinzig Punkte geklaut.
00:41:53: Der hat sich ja der
00:41:54: ganze Aufwand gelohnt!
00:41:56: Ja,
00:41:57: er hat sich gelohnten.
00:41:58: Bei
00:41:58: der ersten Abfüllung sind die siebenhineinzig
00:42:01: Punkte.
00:42:01: Er ist eigentlich konstant immer bis fünf neunzehn geblieben.
00:42:04: Letzte Jahr haben wir den zwanzig, zweiezwanziger Rahmen.
00:42:07: Tim Atkins sagt ... Englisch und Journalist.
00:42:12: Und er ist letztes Jahr, hat er im ninety-neunten Punkt gegeben... ...und ist gesehen, dass sie bestrottet wie die Argentinien.
00:42:19: Wow!
00:42:19: Und das zehn Jahre nach unserem ersten Jahr ging.
00:42:23: Das war schon ein grosser Moment.
00:42:26: Auch der Tribute zum Dolan zu sagen, wow du hast das unglaublich, wenn du das gesehen hast.
00:42:32: Wie hättest
00:42:32: Donald das aufgefasst?
00:42:34: Er
00:42:34: hat es schon umgelebt oder so.
00:42:36: Das letzte Jahr passiert.
00:42:38: Aber ähm.. Aber dort oben weimachen, das ist total crazy.
00:42:42: Wir haben hier zu viel Hektare.
00:42:46: Ja logistisch
00:42:47: ist es auch schwierig?
00:42:48: Ein Alptraum!
00:42:49: Also alles mit dem Helikopterflieger oder
00:42:51: so?
00:42:51: Nein, nicht mehr... Der Esel?
00:42:54: Nein.
00:42:55: Ich habe den Strasseboll, um damit man herfahren kann.
00:43:01: Aber das Coole an diesem Wetter ist wieder ein neues Mikro-Klima und eine neue Gebenheit.
00:43:05: Man braucht hier etwas mehr Holz.
00:43:08: aber Was der Weih ist, er hat noch mehr Frische als wir vorher gehabt haben.
00:43:12: Und das ist wiederum die Höhe, in der die Thermal- und Thermalamplitude von ca.
00:43:17: zu einem Grad noch extremer ist.
00:43:21: Das führt dazu, dass wir noch mehr frische haben.
00:43:26: Er ist sehr beeindruckend dabei.
00:43:29: Wir machen nur sieben Tausende Flaschen.
00:43:31: Das sind sehr wenige.
00:43:36: Sie ist etwas enorm stolz darauf zu sein.
00:43:37: Ja,
00:43:38: das ist sehr wenig.
00:43:39: Man muss sich darum bemühen auf den Möwe-Pickseiten, dass man
00:43:43: eine ... Der Weih ist über eine Allokation verkauft.
00:43:49: Wir verkaufen etwa bei forty-fünf Geländer weltweit und dann müssen wir uns fragen.
00:43:53: Dann bekommen wir einfach die Zutelung.
00:43:54: Das
00:43:55: sind wir
00:43:56: froh, dass du heute mitgekommen
00:43:59: bist?
00:43:59: Zumindest kann ich auch machen.
00:44:01: Nein!
00:44:01: Er schmeckt schon.
00:44:07: Er schmeckt nicht nur fruchtig, sondern er ist auch fruchtiger.
00:44:10: Wenn man ihn nicht trinkt, finde ich.
00:44:13: Aber jetzt merke
00:44:14: ich die Tätigkeit.
00:44:16: Genau!
00:44:17: Das
00:44:17: Länge sind so Faktoren wie bei diesem Video unglaublich.
00:44:22: Und eben diese dunklen Farben wieder auch wegen der Aufhaustrale?
00:44:27: Ja, das
00:44:27: ist schon wegen der aufhaustralen ja.
00:44:28: Und dann
00:44:29: eben so ein bisschen dunkle Beere.
00:44:33: Schmecke ich hier so etwas raus.
00:44:34: Die
00:44:35: Bodengegebenheit ist steiniger.
00:44:37: Auf
00:44:37: dem Boden hat so alles Steine, die liegen.
00:44:40: Und ... und ähm ... Zudem sind die Böden eher ... Äh, Larinale zu zäuten ist ja alles Sandig.
00:44:47: Und hier oben haben wir ein Mix von Steinen mit Klei.
00:44:53: Das ist mit Lime.
00:44:55: Lime?
00:44:55: Lime baut ihr das nicht immer gut für Treben?
00:44:58: Ich muss sagen, ich glaube noch nie in meinem Leben war es so eine Weica!
00:45:01: Ja,
00:45:01: also nein!
00:45:02: Ist
00:45:02: wirklich mal ganz etwas anderes.
00:45:03: Ja,
00:45:04: einfach ganz speziell...
00:45:07: Und der Weih ... Wir sollten ihn jetzt eigentlich dekantieren, weil er die Frucht kommt noch mehr aus.
00:45:12: Passt
00:45:12: und wartet oder mindestens ...
00:45:13: Oder schon Schockdekantieren?
00:45:15: Ich bin Fan vom Schockdekantier.
00:45:17: Noch
00:45:17: schnell erklären was Schock-Dekantiere nicht gibt.
00:45:19: Das ist einfach so.
00:45:20: Die Flasche stürzen in diese Kante rein und dann geht der Weibirte den Oxidationsprozess und frucht kommt dann auch viel mehr raus.
00:45:28: Wollen
00:45:30: wir uns merken?
00:45:32: Nein aber das ist also wirklich... Ich kann es fast nicht einordnen mit dem Geschmack.
00:45:37: Das Coolste ist, er ist
00:45:38: so... Er ist
00:45:42: auch so, wenn man sich einen argentinischen Wein vorstellt, dass er eher atypisch ist und dann mal beginnt sich das vorzustellen.
00:45:52: In der Blinddegustation haben wir viele gesehen.
00:45:55: Ein Porto aus warmem Jahr.
00:45:57: Ah ja?
00:45:59: Was noch Interessant ist, ja.
00:46:00: Wir wollen Galchaki weimachen, wir wollen Bordermachen und nicht Napa machen.
00:46:05: Wir möchten Argentinien Galchakis machen.
00:46:07: Und das gibt uns unsere Natur her.
00:46:11: Wo ich weiss an meinen Chefs... Das habe ich früher mal in dem Moc gelesen, dass es über den neuen Test aussprünglich war, der ist im Franzose oder?
00:46:16: Der
00:46:16: Dibao ist ein Franzos.
00:46:17: Der Tibao hat auch etwas gemacht und der DibaO ist seit ... Fast zwanzig Jahre bei uns, ja.
00:46:25: Der ist als Backpacker per Zufall und
00:46:28: das ist eine lustige Geschichte.
00:46:30: Du hast
00:46:30: noch ein Schicksal als behafteten Ur.
00:46:32: Also wenn
00:46:33: du die Geschichte in einer Minute erzählst, können wir sie lassen?
00:46:36: Die T-Boi kam auf die Golomi an und der Tod hat einen Weimacher gesucht.
00:46:39: Und dann hörte er, dass die T-Bei umgekriegt wurde.
00:46:41: Er fragte aber, ob er helfen kann, ihn endlich zu machen.
00:46:44: Dann sagte er, komm, ja!
00:46:45: Und dann sagte er zu einem Weimachter.
00:46:47: Sie sahen aus wie irgendein Weiemachter ... Blinde, degustierende Weine.
00:46:52: Zeigen welchen hast du am wenigsten gerne?
00:46:56: Das ist der Colomaxi.
00:46:59: Nein!
00:46:59: Das war noch der Alt-Colomaxis.
00:47:02: Und er hat seine Ehrlichkeit so gern gehabt... Die
00:47:06: Erlichkeit ist das Wichtigste in Gut.
00:47:08: Es kommt auf die Ehrlichkeiten und auf unsere Familie wappen
00:47:14: zu stehen.
00:47:14: Schön, ich bleibe hier.
00:47:16: Es ist schon zwanzig Jahren bei euch
00:47:18: gemacht.
00:47:18: Und hat diese Flasche hier gemacht?
00:47:20: Hat die Flaschen auch in den Übungen gemacht, ja!
00:47:22: Er ist Thibodel-Mottisch, er ist unsere Weihmacher.
00:47:25: Du hast nun
00:47:25: mal ihre Flaschendage nummeriert, ne?
00:47:26: Siebentausende und da sind wir jetzt bei neunhunderteine siebenzehn.
00:47:33: Hey Christoph ich ganz ehrlich könnte dir stundenlang zulassen.
00:47:36: Das
00:47:37: ist wirklich so spannend dein Leben, euren Leben und das Leben rund ums Weihgut.
00:47:42: Wir haben heute etwas gelernt.
00:47:46: Kein Sex, du.
00:47:47: Also ich finde, wo man nicht... gewusst haben wir es jetzt, also ich ein bisschen.
00:47:51: Aber das, was wir heute so etwas erfahren haben ...
00:47:53: Absolut!
00:47:53: Sehr sehr sehr viel Neues dabei gewesen.
00:47:56: Und ich bin im Fall davon überzeugt, Donald hat uns zugelassen?
00:48:00: Ich glaube schon
00:48:01: und hat mich auch auf uns gestoßen.
00:48:03: Ja
00:48:03: ja, da bin ich sicher.
00:48:04: Ich
00:48:04: würde sagen dann stoßen wir doch noch
00:48:06: nicht mehr.
00:48:07: Super!
00:48:08: Salute!
00:48:10: Welche
00:48:10: Firma?
00:48:11: Merci viel viel mal Christoph Erbar für den Besuch bei uns im Podcast.
00:48:15: Wenn geht's wieder auf Argentinien oder ist es gerade
00:48:17: im September?
00:48:18: Und
00:48:18: dann bleibst du länger oder?
00:48:20: Zwei Wochen, zwei
00:48:21: Wochen.
00:48:22: Deine Frau
00:48:23: war aber jetzt auch
00:48:24: noch zwei Wochen gewesen.
00:48:26: Dann sind die Ideen und schauen, dass alles läuft!
00:48:29: Wir haben ein super Team vor Ort und wir wollen helfen und unterstützen.
00:48:34: unsere Meinung etc... Gibt ja immer etwas um verbessern.
00:48:37: Das
00:48:38: heisst, pro Jahr sind ihr gar nicht in so viel Zeit vor Ort gegangen?
00:48:41: Wir sind vielleicht
00:48:42: etwa viermal pro Jahr zusammen.
00:48:44: Aber wir können eigentlich nicht zusammen, weil wir noch Kinder haben und dann schauen wir echt, dass jemand immer herum ist.
00:48:49: Das muss
00:48:51: auch sein.
00:48:56: Wer Anmerkungen oder konkrete Fragen zu der heutigen Folge hat, kann sie uns schicken auf weinfachatmovempick-wein.ch.
00:49:06: Haben wir sonst noch etwas Wichtiges für die Nation Karin?
00:49:09: Etwas,
00:49:09: ein bisschen Info haben wir noch, wer jetzt auf einen Geschmack kam und selbst mal die Argentinischen, wie will probieren, kann diese kaufen entweder online beim Möbepick bestellen natürlich auch persönlich im Laden vorbeigegangen.
00:49:23: Wunderbar!
00:49:24: Und apropos zu schauen, wir können auch jederzeit unsere Folge auf YouTube zum Beispiel sehen?
00:49:28: Genau, YouTube spotifiziert, da sieht man uns die Weine.
00:49:31: oder auch die Taucher haben schon ein Buch mitgenommen.
00:49:38: Das Buch hat ihr
00:49:39: gemacht.
00:49:39: Zusammen
00:49:40: mit Jean-Dracourt, super Schweizer Weine Journalistin und mit der Chandra zusammen haben wir die Idee gehabt, das Buch zu machen über Rettberge in den Höchinen.
00:49:55: Dann haben wir vierzehn Weihgüter von Argentinien, Amerika, Chile, China, Schweiz... Wispertermine?
00:50:03: ...Wisperttermine, da sind wir da vorgestellt.
00:50:07: Etwas, was mega cool ist, weil wir ja eigentlich diese... dass das Erben von Pionieren auf Höchst und Höche weiterziehen.
00:50:18: Und wenn ich da noch etwas abschliessen darf, dann sagen die Leute Fragen, wie wir auch seit ihr noch die Höchsten sagen?
00:50:23: Nein!
00:50:23: Wir sind nur die höchsten aber es ist kein Problem für uns.
00:50:26: Es gibt zwei, die höher sein, jemand in Tibet zu jemand in Kuchui der nördlichen Provinz und wir finden das eigentlich super cool, dass es andere hat verstehen, dass man in der höchsten Höhe die Top-Qualität machen kann.
00:50:41: So viele aus der Industrie einladen wie möglich, um das zu probieren und in den höchsteren Höhen das so
00:50:48: wie Team DoEinst.
00:50:52: Das gemachte ich.
00:50:52: Ja, das
00:50:53: ist doch ein schönes
00:50:54: Sturzort!
00:50:54: Ich habe auch vielmals für den Besuch danken gehabt, Karin Frauci.
00:50:58: Danke vielmals!
00:50:58: Schön
00:50:59: gewesen, oder?
00:51:01: Doch da!
00:51:01: Also zuhause hat mein Horizont richtig erweitert.
00:51:04: Es geht gerade
00:51:04: vor, dass ich so verkehren darf von dir und dem liebsten, wie wir morgen gehen.
00:51:10: Ja wirklich schon wenn jetzt die
00:51:11: ganze Dobby-Sluge heimgelt.
00:51:13: Also
00:51:14: ich noch nicht gekocht.
00:51:17: Auch du könntest deine Einladung.
00:51:19: Wir schauen jetzt, danke vielmals fürs Zuhören.
00:51:21: von dem Möwenpick V-Podcast, weinfach liebe V-Nationen draussen und denken daran.
00:51:27: Das Leben ist zu kurz für schlechte
00:51:42: Weine!