«Weinfach»
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00:00:12: Ich freue mich extrem fest auf die heutige Folge und der Grund dafür ist eine südafrikanisch-schweizerische Geschichte, die das Leben von unserem heutigen Gast nicht besser hätte schreiben können.
00:00:23: Und sehr schön!
00:00:25: dass wir zusammen in die Geschichte eitauchen.
00:00:27: Karin, Frau Tschü!
00:00:29: Hallo Redo ich weiss auch ganz genau wo du mir das erste Mal von unserem heutigen Gast erzählt hast was er so macht und ich hatte damals schon gedacht der muss irgendwann zu uns in die Weinfachfolge kommen.
00:00:40: Habe ich genau auch so gefunden?
00:00:42: Ich stelle ihn schnell vor.
00:00:42: unser heutige Gast ist vom Wirtschaftsgymnasium geflogen.
00:00:46: hat denn Zürich ein Schnupperlehr im Zumpfthaus zur Wok und anschliessenden Koch- und Servicelier im Savoye Hotel.
00:00:53: Später hat die Ausbildung an der Hotelfachschule Luzern absolviert, und die Schweizer Gastronomie ist bis heute ein grosser Teil in seinem Leben.
00:01:02: Aber seit dem Jahr zwei Tausend und achtzehn ist es eine zweite Ebebürtige und vielleicht sogar noch wichtigeren Teil der Zukunft Karin.
00:01:10: Ganz genau!
00:01:10: Ein eigenes Weihgut in Südafrika, wo er etwa die Hälfte des Jahres zusammen mit den Familien arbeitet und lebt?
00:01:18: Und die andere Hälfte hier in der Schweiz, und wie diese Geschichte genau zustande kam, kann uns niemand besser erzählen als die Person, die das erlebt hat.
00:01:27: Herzlich willkommen, Cedric Schwere!
00:01:29: Ja, tschau, hallo Eretton, freue mich natürlich sehr, dass ich da sein darf.
00:01:33: Haben wir alles richtig erzählt?
00:01:34: Haben wir irgendetwas vergessen?
00:01:35: oder stimmt etwas nicht?
00:01:37: Das ist alles tippt so weit...
00:01:40: Gut, also das sind wir schon mal froh.
00:01:41: Super!
00:01:42: Ich glaube etwas haben wir aber gleich vergessen mit dem Polo-Spielen.
00:01:44: Das ist auch eine grosse Leidenschaft für dich oder du bist fast professioneller Polospieler?
00:01:49: Ja, ich war sehr lange in der Schweiz natzig und habe drei Europameischafters gemacht.
00:01:53: Die letzte waren letztes Jahr, seit den firsten Medaillen, die die Schweiz gemacht hat.
00:01:59: Es wurde zweiter.
00:02:00: Und es war eine coole Sache.
00:02:02: Ich hatte mir gedacht, vielleicht ist das der Abschluss meiner... Profi-Karriere, aber irgendwie hat es doch nicht gelangen.
00:02:10: Ich finde ich muss doch noch mal etwas mehr machen.
00:02:13: Und das mit eben sechs Monaten.
00:02:14: so, sechs Monate so stimmt auch nicht ganz.
00:02:16: Argentinien ist ja auch noch dazukommen.
00:02:18: zu Südafrika?
00:02:19: Ja, also Argentinie war vorher.
00:02:20: Argentina war im Jahr zwölf.
00:02:22: Da kam die Studie Polesporco eigentlich durch den Zufall dort.
00:02:28: Ich war auf einer Range ... Ich wollte mich etwas zurückziehen.
00:02:33: Mein Vater ist schon kurz aufgestorben, also gestorben vorher und dann bin ich dort her, weil ich gefunden habe, dass ich ein bisschen Abstand hatte zu allem.
00:02:41: Und wie soll das sein?
00:02:43: Schicksalsschläge!
00:02:45: Bin ich in Dö und war bei der Familie sehr cool gefunden und bin noch einmal zurück zwei Monate später.
00:02:52: Dann ist der Hof abbrannt und sie hatten keine Versicherung.
00:02:58: Und die standen vor dem Existenz aus und dann habe ich gefunden, dass sie wieder aufbauen.
00:03:08: Sie haben mir im Gegenzug ein Land geschenkt und auf diesem Land habe ich noch meine eigenen Ränsche gemacht.
00:03:12: Und dort hat es etwas Kühe und Sohne.
00:03:15: Genau das Polofald, paar Rentenhühner und so etwas Gemüsegärtli.
00:03:21: Man kann es auch besuchen.
00:03:23: Wir
00:03:24: kommen, Karin!
00:03:25: Das mal wirklich?
00:03:26: Wie immer.
00:03:27: Wir müssen die Möbungen auf Basel füllen, aber da kommen wir auch
00:03:30: noch.
00:03:31: Du warst zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
00:03:34: Ja, das kann man so sagen.
00:03:35: Ich habe mir ein paar Händler gearbeitet.
00:03:37: Hurricanes, Tsunamis, Brandkatastrophen... Irgendwie habe ich sie im Bereich hier.
00:03:41: Wo kommst
00:03:42: du jetzt gerade her?
00:03:43: Jetzt war ich gerade in Zidafekronik.
00:03:46: Wir hatten die Wümmete im Februar, März und so.
00:03:49: Ist es gut gelaufen?
00:03:50: Sehr gut, ja muss ich sagen.
00:03:52: Die Qualität der Trauben ist sehr gut.
00:03:54: Wir haben einen guten Alkohol-Kalt drin, genügend Quantitäten.
00:03:58: Und sie sind eigentlich voll positiv, was da für eine Jahrgang rauskommt!
00:04:03: Wow.
00:04:04: Cedric, Schwere!
00:04:05: Es gibt ja so Familiennähe in unserem Land, wo unausweichlich mit Gastronomie und Lebensmittel in Verbindung gebracht werden.
00:04:13: Braga für Möwepick, Sprüngli für Schocki, Duttweiler für Mikro und Schwere für Tenner.
00:04:18: Den Tenner gründer Karl Schwere, der im Jahr two-thausig-und-eins gestorben ist, ist dein Grossvater?
00:04:23: Was hast du von ihm mitbekommen in Sachen Liebe zu Weih, Liebe zur Gastronomie?
00:04:29: Er war natürlich generell ein Lebensmittel-Syscore.
00:04:33: Es war eine Lebensaufgabe, er hat gern Wein gehabt, vor allem Bordeaux.
00:04:39: Interessanterweise hatte aber es nie so gut.
00:04:42: Gastronomie-mäßig hatte er zwei Hotels.
00:04:45: Ich habe ihn nicht gross mit dem auseinandergesetzt und er war eine schöne Döge.
00:04:49: Was man braucht zum etwas kochen, das tut er zur Verfügung stellen oder bringen.
00:04:57: Ich würde sagen, das Wichtigste ist, was wir früher gelernt haben.
00:05:01: Wenn man sich engagiert, dass irgendwann auch Früchte tragen wird und wenn man nichts macht, kommt eben auch nichts.
00:05:07: Ist es immer gut gewesen, dass man dann eine schwere Traite hat oder ist es manchmal auch ein Börden?
00:05:12: Ja, ich würde jetzt mal sagen bis zur ... ja... Nach der Hotelfachstuhl war sie in einer Börde.
00:05:19: Vielleicht auch noch, da bin ich nicht lange ausgelandt.
00:05:21: Ich war fast zwei Jahre in Mexika.
00:05:24: weil ich irgendwie gefunden habe.
00:05:26: Man kann sich dazu entscheiden, wenn man so einen Namen hat, der etwa Nummer zwei, drei oder vier war oder muss etwas anderes machen um sich selber neu zu finden und seinen eigenen Weg zu gehen.
00:05:36: Jetzt hast du aber heutzutage ein Weihgut in Südafrika.
00:05:39: Wie kam es zu dem, was ist hier die Geschichte hinter?
00:05:43: Also das ist eigentlich mein Vater, er wollte immer ein Weigut, hätte das aber dann nie können machen, weil er einfach zu viel gestorben ist.
00:05:51: Und ich war in Südafrika zum ersten Mal, im Kollegen von Niederdöhe.
00:05:58: Ich fand es schön.
00:06:00: Die Kappstadt ist ganz anders und nicht Afrika.
00:06:03: Wie wenn man in Amerika wäre!
00:06:06: Dann kam ich zurück mit sehr viel Eindrücken.
00:06:08: Ich habe aber nichts darüber überlegt, weil ich meine Restaurants hatte und genug zu tun hatte.
00:06:16: Darum habe ich das ein bisschen setzen lassen.
00:06:19: Und dann irgendwann bei mir anlassen sie einfach meinen Restaurant, wenn wir zwei Leute zu mir haben und sagen, du weisst du was?
00:06:24: Es hat ein Weihgutensid-Aufregter zum Kauf.
00:06:26: Und ich so ... Oh nein!
00:06:28: Mein Onkel haben gesagt, ihr verlierst noch Geld, mein Partner haben gesagt ihr verliert noch Geld.
00:06:32: Das ist die rostlose Brot macht das nicht.
00:06:35: Okay gut.
00:06:36: Ich gehe jetzt anyways zwei Wochen dort in die Ferien.
00:06:38: Dann können wir ja vielleicht gehen wir es anschauen.
00:06:41: Am letzten Tag habe ich irgendwie gefunden.
00:06:44: Gehen wir doch schnell, schauen wir das jetzt noch an.
00:06:46: Der Torn-Wasenturm.
00:06:48: Mega spannend okay?
00:06:50: Ja, gehen wir am Allgern ein wenig.
00:06:53: Ich muss ihn nicht sagen, ich habe es nicht probiert.
00:06:55: Ich bin da gewesen und habe das angeschaut.
00:06:57: Dann habe ich eine ähnliche Geschichte gesehen wie bei uns zu Hause.
00:07:00: Es war so ein Patran, der das gemacht hat.
00:07:03: Die Kinder haben irgendwie nicht gross viele Einsteige geschafft.
00:07:06: Also ja... Und darum hat er gefunden, dass sie es halt verkaufen müssen, weil er sich natürlich will, dass seine Legen eigentlich weitergeht und nicht einfach das wegkommt und irgendwie versiegt.
00:07:18: Und dann habe ich mit dem langen geredet und so.
00:07:21: Dann hat er gefordert, dass wir das mal anschauen.
00:07:23: Er hat mir dieses Zeug mal gegeben.
00:07:25: Ja, ich habe die Belbierer angeschaut und nicht so ein ganz draus gekommen.
00:07:31: Das hat mich schon von der Hot-Off-Schuhe gelernt.
00:07:33: Schon etwas über Önologie, über Weihkunde, Servicelehrer... Aber es ist ihnen so das Verkäufe und nicht wie man es selbst macht.
00:07:39: Weil ich bin ja kein Landwirt oder eine Weitik oder wie man sagt.
00:07:43: Ich habe dann das zwei Leute von meinem Umfeld gegeben, die selber Weihgüter haben, wieder Toscana und eine in Spanien.
00:07:52: Und dann haben sie mich nachher abgeliebt und gesagt, wie sieht das aus?
00:07:57: Hast du es so gut
00:07:58: gekauft?".
00:07:59: Ich sagte, Moment mal.
00:08:01: Wenn die zwei mir sagen, dass ich es überlege ... Ja, ich glaube, Moment, es ist schon weg!
00:08:08: Dann kam ein Problem, dass wir jetzt hier machen wollen.
00:08:11: Es war viel geil.
00:08:13: Gut, dann bin ich in der Mache gehausiert.
00:08:17: Ich habe ein paar Kollegen und er sagte mir, dass wir zusammen sein können.
00:08:20: Das wäre cool!
00:08:21: Dann haben wir das Risiko etwas streuen.
00:08:25: Und dann kamen die Verhandlungen los.
00:08:26: Im Jahr im Jahr ist es die Verhandung losgegangen.
00:08:29: In dem Jahr zwei bis siebzehn haben wir es gekauft auf den fünften Höchsten.
00:08:34: Wir haben angefangen.
00:08:37: Es hat sich dann leider bei Gewissen die finanzielle Background verändert.
00:08:42: Die Covid hat sicher nicht geholfen in gewissen Branchen.
00:08:45: Nichts gehört es dir alleine?
00:08:47: Ja, und jetzt bin ich praktisch allein mit noch zwei lokaler Partnern, die eine Minderheitsbeteiligung haben.
00:08:57: als Bonus, weil ich sage immer das Beste ist im Unternehmer, wenn man diese Leute, die wichtig sind, bindet.
00:09:07: Das wäre ziemlich blöd, weil wir immerhin gut aufgestellt haben im Vergleich zu vielen anderen, die mit drei Weimeigen sind relativ viel.
00:09:17: Und der, der am wenigsten lang dabei ist, ist zwei Jahre dabei.
00:09:20: Also von dem her haben wir die Konsistenz dort, wo sehr gut es ist und das tut auch abfädern, falls jetzt eine nicht noch so voll hat oder will gehen oder was auch immer passiert, dass es weitergeht.
00:09:29: Das
00:09:29: müssen wir uns schon sagen!
00:09:30: Unser Weihgut ist im Herzen des südafrikanischen Weibau in Stelenbosch.
00:09:35: Eine der ältesten Weihregionen ist das überhaupt weltweit.
00:09:38: Ich habe angeschaut, die Sechszehnteinhundertneunen-Siebitzgei steht schon weih produziert und angebaut worden.
00:09:43: also diese Region Stelenbusch, das ist sehr spät.
00:09:47: Es ist ein Herzstück, das kommt von der Huguenottenverfolgung her.
00:09:52: Die sind nach Südafrika gekommen und dann mit ihnen die Rep-Stöcke aus Frankreich.
00:09:57: Sie sind gerade ins Hinterland Franschuk.
00:10:00: Darum heisst es Franzschuk.
00:10:01: Das kommt eigentlich zum französischen.
00:10:02: Der Franzmann oder so.
00:10:05: Als erstes haben sie natürlich ihre Weih anpflanzt, weil die konnten ja nicht ohne Weih sein können.
00:10:09: Ich meine, das ist das Kulturgut.
00:10:11: Deshalb mussten wir das erste Mal machen ... Aber
00:10:13: heute
00:10:13: nicht anders?
00:10:13: Ja, das kann man so sagen!
00:10:16: Kommt da mal auf die Kultur der Farbe?
00:10:17: Ja, das ist sicher angenehm.
00:10:20: Also
00:10:20: es ist wirklich eine geschichtsträchtige
00:10:22: Region.
00:10:22: Das ist auch eine mittlerweile relativ grosse.
00:10:26: Es ist nicht mehr so, dass es ein Mauer-Berleumchen ist, sondern es ist eine grosse, florierende Anbauregion mit sehr vielen Spezifischen Prierenzen.
00:10:38: Du hast uns... Eins, zwei, drei Fläschchen mitgebracht von ganz genau sechs.
00:10:43: Genau!
00:10:44: Und wie gehen wir vor?
00:10:46: Mit was fangen wir an und was können wir falsch machen?
00:10:50: Falsch mache ich nur, wenn du die Apfen abbreichst.
00:10:52: Aber das schaffen wir glaube oder zum Beispiel was viele vergessen.
00:10:55: also man hat ja diese schöne Zinnkappen oder Bleikappen obendraan.
00:11:00: Man sollte immer so weit wegschneiden dass sie sicher nicht mehr mit dem Weih im Berührung kommt weil das könnte zur Oxidation führen und dann sollte der Weihgeschmack verändern.
00:11:10: Also dann lieber gerade den ganzen Weg nehmen anstatt dass man das nur so ausnimmt und dann kommt der Vino in Berührung mit dem.
00:11:17: Also das ist etwas so, als man einmal eines vom Service oder den Klassiker, die man so gelernt hat.
00:11:23: Aber es macht Sinn und hilft auch.
00:11:26: Wir beginnen damit im Delicate.
00:11:28: Das ist unsere jüngste V... Beim Delicate ist es interessant, dass wir keine Weissweite produzieren.
00:11:34: Wir haben immer gesagt, was machen wir im Sommer?
00:11:37: Es ist warm und nicht eine schwere Weihabeinheit, die etwas süffig ist.
00:11:42: Der Delicate wird auch fast wie ein weissweites Dunken gekühlt.
00:11:47: Wir haben spezielle Anfore für diese.
00:11:49: Gar Affen, die sind innenplanbar ein Loch und dort tut man es einsehend nicht, dass der Wein eigentlich kühlt wird aber nicht mit dem Wasser im Brücken kommt und somit nicht um Wässer.
00:12:00: Sehr schlecht!
00:12:01: Was der Unterschied ist und wie man das erreicht, bis etwas leichtes ist, ist dieser Merlot und den Gabernee Die drin sind zwar im Eichenfass ausgebaut, aber der grösste Teil ist der Malbeck.
00:12:17: Der wird nur in den Stalltank und ist höchstens vierundzwanzig Stunden lang mit Traubenhäuten und allem zusammen.
00:12:25: Er wird sozusagen als Saft wieder abgeladen.
00:12:28: Das tut dann die Frische und die Lichtigkeit.
00:12:31: Wenn man jetzt lange daran lassen würde, dann wäre es so, dass der Wein schwerfälliger werden würde.
00:12:38: Erbstruff hat mehr drin.
00:12:40: Mehr Tanein, mehr Dunkelheit und mehr Beere.
00:12:43: Deshalb haben wir uns für das entschieden.
00:12:47: Und positiv dran ist ... Man hat vielfach von den älteren Leuten gehört, dass sie kein Weiss, wie sie trinken wollen, weil sie nachher wegen der Arthrose oder aufgerutscht sind.
00:12:59: Somit haben wir einen Rotwein, ein leichter RotweIN.
00:13:03: Der ist eigentlich wie ein Weißfitz geniessen.
00:13:06: Aber trotzdem hat die Heilenden einen positiven Effekt vom Rotweinn.
00:13:10: Ist das eine
00:13:10: Erfindung von
00:13:11: dir?
00:13:11: Oder hat es einen Vorhörschock?
00:13:12: Nein, ich möchte ja so zu lassen!
00:13:14: Du hast jetzt ein grosses Wissen angeeignet für das du vornem Leihgub besitzt.
00:13:20: Du hattest keine Ahnung, aber nicht so eine.
00:13:23: Ich
00:13:23: würde sagen, es ist wie eine grosse Liebe, die entdeckt worden ist und für mich ist das ein und alles.
00:13:31: Ich habe mein erster Wein vor drei Jahren gemacht, dann sind es drei, die wir nicht hier haben.
00:13:37: Das ist noch ein Hundertprozent Malbeck Ja, und ich bin froh.
00:13:41: Ich bin auch jeden Tag dort oben bei den Reben.
00:13:44: Es gibt mir viel Ruhe und ich finde es einfach schön!
00:13:48: Du schaffst auch aktiv in der Rebe mit?
00:13:50: Ja sicher, also ich merke wieder morgen fünf da.
00:13:53: Also dann sind wir alle dort und schauen und machen was zu tun ist.
00:14:00: Am besten
00:14:00: ist ...
00:14:01: Ja, am besten ist Traktorfahrer.
00:14:03: Wenn ich kleine Buben schämen will, darf ich nie mit dem eigenen.
00:14:06: Das ist auch noch viel besser.
00:14:07: Wahnsinn!
00:14:08: Okay, das ist sympathisch.
00:14:11: Ich sehe hier auf der Flasche, es steht gar kein Jahrgang drauf.
00:14:16: Muss das so sein?
00:14:17: Das ist so.
00:14:18: Wir arbeiten hier mit zwei verschiedenen Jahrgängen.
00:14:22: Hier natürlich die Delicate Mit dem Malbeck, der nicht im Holzfass war.
00:14:30: Im Stahltank hat er natürlich zwölf Monate weniger als den Merlot und der Gabon-Effron, die diese zwölfe Monate in diesem Merlot sind.
00:14:39: Darum hast du eigentlich jetzt, wo wir momentan beim Verkauf bei Möpig wie ist es?
00:14:45: Der Zweizwanzige Gabon Effron Merlot mit dem Dreizwanziger Malbecken drin.
00:14:51: Und darum
00:14:52: ist auch eher frisch und jung zu geniessen.
00:14:54: Ich würde sagen drei, vier Jahre.
00:14:56: Dann
00:14:57: sind wir jetzt perfekt?
00:14:57: Ja, nachher ist er immer noch gut aber er braucht dann einfach die frische Sprützigkeit, die geht dann vorbei und das will man ja eigentlich nicht.
00:15:05: Ja, d.h.
00:15:06: besser nicht zu lang lagen.
00:15:08: Nein,
00:15:08: besser
00:15:08: nicht!
00:15:09: Delicate.
00:15:10: Delicate,
00:15:10: ja.
00:15:11: Da ist auch ein Name.
00:15:12: Was bedeutet der?
00:15:14: Er kommt von Gentle and Elegant also einen easy drinking, einfacher Wein, wo elegant ist.
00:15:21: trotzdem
00:15:22: Gut, ich würde sagen, wir stoßen da.
00:15:27: Ich habe noch nie etwas, das rot ist und für Weiß bestimmt ist.
00:15:32: Die Temperatur ist okay für dich?
00:15:35: Ist es fast ein bisschen zu warm?
00:15:36: Nein?
00:15:37: Das geht auch nicht?
00:15:38: Ich könnte
00:15:38: es zwar gerne, aber... Was
00:15:40: wäre die perfekte Temperatur?
00:15:42: Ich würde sagen zwischen acht und zehn Grad.
00:15:44: Wenn man weiss nimmt, ist es zwischen sechs und acht.
00:15:48: Die Champagne wäre von fünf bis sieben, also davon im Beton.
00:15:51: Okay.
00:15:54: Sehr einen speziellen Geschmack, aber sehr kräftig!
00:15:58: Sehr viel Beere.
00:15:59: Ja.
00:16:00: Rote Beere vor allem?
00:16:01: Also so Cranberry, so Himbeere... Mega
00:16:04: fruchtig!
00:16:04: Das ist nicht so.
00:16:05: die Schwere.
00:16:07: Du hast praktisch keine...
00:16:08: Keine Schwere, nein.
00:16:10: Der Stannin ist relativ einfach, gut und rund.
00:16:16: Eine gewisse Gremigkeit hat da drin.
00:16:18: Es kommt v.a.
00:16:19: vom Merlot.
00:16:20: Merlot übrigens auch sehr interessante Trauben.
00:16:22: Merlot ist so der King Ping, also die besten Weisen in Merlot, Petrus, Masetta und so... Also es sind so diese Trauben, welche wirklich einzigartbar sind.
00:16:31: Das Gremige stimmt?
00:16:32: Ja, mega!
00:16:33: Aber ich werde darauf noch sagen, wenn du das nicht gesagt hast.
00:16:36: Aber wenn man sich darauf achtet, dann ja.
00:16:38: Jetzt hast du auch
00:16:38: nachher im Gaumen hinein.
00:16:42: Es ist aber im Weis immer so, es ist wunderschönes Wissbild.
00:16:46: Jeder sieht dich in dem, was er will und jeder schmeckt dich in das, was du schmeckst.
00:16:51: Darum schwer zu sagen, wenn du sagst, du möchtest präfen, dann ist das gut möglich.
00:16:57: Es gibt natürlich gewisse Sachen, die man rote Leute nicht versuche.
00:17:00: Das heißt, ich möchte diese Zitronen, dann müsste ich sagen okay... Ist irgendetwas
00:17:05: nicht
00:17:05: so gut, da wären wir dann innen beim Sauvignonblasen.
00:17:08: Dort hat man eine raste Zeitrausfrüchte!
00:17:10: Ich finde es absolut spannend, gerade jetzt auch auf der Summe hin und so, dass wir mal sagen können, okay, ich mache als Appartee kein Weißer, sondern einen Apparatee vom Roten.
00:17:17: So ein leichter Roten?
00:17:18: Ja, das
00:17:19: finde ich vielleicht... Kann
00:17:20: ich mir wirklich gut vorstellen?
00:17:22: Nein, also ich bin jetzt wirklich sehr begeistert von dieser Erfindung.
00:17:27: Da habe ich jetzt gerade Glück gehabt.
00:17:28: Ihr habt Glück gehabt!
00:17:29: Ihr habt auf allem wie gut, hast du vorhin schon gesagt, sechsmal rot oder das stimmt?
00:17:34: Und
00:17:34: nicht weiss.
00:17:36: Was ist der Grund?
00:17:39: Grundsätzlich hat man mal angefangen mit den roten Weinen und es hat sich ein wenig durchgezogen.
00:17:45: Mittlerweile können wir nicht mehr über organisch grösser wachsen.
00:17:49: Wir wollen nichts zu kaufen, das muss alles in Haus gemacht sein.
00:17:53: Wenn wir jetzt wieder die Rot ausnehmen müssen... zum Weis planzen.
00:18:01: Dann hat man vielleicht zu wenig Träuben für unsere Rotweine.
00:18:05: Im Endeffekt ist es schon so, dass man im Flasche gleich viel für den Weis kostet wie beim Zappen.
00:18:10: Wenn du in einem Park baust, brauchst du das gleiche Park und bekommst trotzdem gleich viel.
00:18:16: Das Weiss drin ist der Rohr.
00:18:17: Und vor
00:18:17: Kaufer kannst du eigentlich einen tieferen Preis als der Rohdi?
00:18:19: Das ist meistens so ja!
00:18:21: Es hat einfach ein Überrasgebot und vorallem habe ich in Südafrika sehr viele.
00:18:25: gute Weisweihproduzenten.
00:18:27: Und zwar die dort, wo man sich entschieden hat, wie gut sie aufgemacht haben vor den Fünfzwanzigjahren.
00:18:34: Es war einfach so, dass man etwas Neues machen muss.
00:18:37: Das ist ja der erste Border-Blend, das in Südafrika gemacht wurde.
00:18:41: Das gab es vorher nicht.
00:18:42: Also dann nicht.
00:18:43: Ja.
00:18:44: Und man nachprobiert, also das hat es vorher nicht gegeben.
00:18:46: Vorher hatten wir vor allem Pinnotage und bei der Weißen Schöne im Blanc und dann war es nirgendwo gewesen.
00:18:51: Der Schweifröhner in der Schweiz heisst die heiße Pinot Noir... Mulle Tuga?
00:18:55: Riesling-Malsilvaner!
00:18:56: Rieslingen-Malzilvaner,
00:18:57: oder was?
00:18:58: Das ist ja schön!
00:18:58: Du hast diese Schulzwechte.
00:19:02: Mittlerweile haben wir ja super gute Wien auch in den Schweiz, ganz verschiedene.
00:19:05: Und das war das gleiche da.
00:19:07: Da machen mittlerweile alle große Häuser auch Bordorblänze.
00:19:10: Es ist nicht mehr nur noch Pinnottage, sondern es hat sich als Virenorm entwickelt.
00:19:13: Also für mich, gute Alternativen.
00:19:15: Sehr fein!
00:19:16: Wirklich einfach aber gut.
00:19:18: Darf man das so zusammenfassen?
00:19:21: Einfach aber gut, wirklich fein.
00:19:22: Und
00:19:23: dann würdest du jetzt einfach trinken wenn wir ein Glas Wein haben oder kann man den auch zu Essen geniessen?
00:19:29: Ich würde jetzt sagen es ist ja der typische Rotwein die wir zum Fisch nehmen können.
00:19:33: Obwohl ich meine das ist auch immer mehr eines der ältesten Rezepte aus dem Zürerbiet.
00:19:36: Es ist eigentlich sehr viele in einem Rotweinshaus, irgendwie eine Seventeenhundert irgendwas also von dem her... Wir hätten das mal re-marktingtechnisch gemacht, okay?
00:19:44: Weiss zu Fisch und so.
00:19:45: Ja!
00:19:45: Aber es ist so... Man sollte mit leichten Gericht ein leichter Wein mehr, mit schwerfälligen und schweren Gewicht nicht mehr einen schweren Wein.
00:19:52: Das wird sicher im Wein man sagen können zum Lachs oder so.
00:19:56: Auch Asiatische würde sehr gut gehen.
00:19:58: als Alternative zum Arose kann man den sehr gut benutzen und auch zum Grillieren weil wir am Mittag ein Rotwein trinken wie die Reisgerade, wo dann einfach schwer ist.
00:20:09: Ziemlich schnell Feierabend, oder?
00:20:12: Siesta Time!
00:20:15: Das mögen wir nicht alle denn so vorhin.
00:20:18: Kann man
00:20:19: uns wie gut als Tourist besuchen?
00:20:21: Ja das kann man.
00:20:22: Man muss sich auch nicht anmelden und kann einfach innen laufen.
00:20:24: Nicht
00:20:24: amelben?
00:20:24: Nein,
00:20:25: das hat man aufgehört... Ist das
00:20:27: grundsätzlich so, wenn sie da frei waren oder bei euch?
00:20:30: Nein das ist grundsätzlich so.
00:20:31: Früher war es so, dass die Putti kleinere werden müssen.
00:20:34: Die mussten man bei Invitation Only.
00:20:37: Wir haben das aufgehört und geöffnet für die Publikum.
00:20:41: Das hat man bei der Renovation, die wir gemacht hatten.
00:20:45: Während Covid war man an dem ganzen Haus privat und daraus machte ich den Verkaufsding.
00:20:53: Die Büros auch für die Angestellten waren kleine Hütte.
00:21:00: Der Besitzer hat den grossen Herr ausgewohnt und hat einen Hof
00:21:04: gehabt.
00:21:04: Das geht heute auch nicht mehr so, oder?
00:21:06: Ja es gibt's schon noch!
00:21:07: Aber wenn man es vom Freiheitsaspekt an schaut dann macht das keinen Sinn.
00:21:16: Man sollte die Leute ja etwas von der Kultur beibringen, wenn sie nach Hause kommen können.
00:21:20: Die Cape-Dutch-Häuser sind sehr speziell, es gibt es noch dort mit Touched und das soll man zeigen können.
00:21:28: Wenn es älteren Häuser sind ist es viel interessanter.
00:21:30: Da war ich auch auf Arm.
00:21:33: Und dann wurde es wieder gut.
00:21:34: Du hast den Fusion angesprochen, gell?
00:21:36: Genau!
00:21:37: Was ist das Spezielle an diesem Weg?
00:21:39: Der Fusion Five ist der erste Bordeaux-Blend in Südafrika gemacht worden.
00:21:44: Hier hat man im Fierundnünzige einen Besitzer nach Frankreich gegangen mit etwa hundert Bodenproben, die er genommen hat auf diesen vierzwanzig Hektar.
00:21:57: Er ging ins Bordeau und sagte ... So, Kollegen, so sieht es aus.
00:22:03: Was würde da für ein Trauben, das innen passen?
00:22:05: Dann haben wir gesagt hier das und das und dass und das.
00:22:09: Die Katastrophe hat sie eingezeichnet.
00:22:12: Die Räbe, die Sitzlinge hat den Kärft im Bodo, ist zurück nach Südafrika, hat die E-Pflanze genau so, wie es hier gesagt wurde.
00:22:20: Und ja bis heute ist es so.
00:22:23: Das Terroir ist sehr ähnlich wie beim Bodo für eine Mineralhaltung Vom vergleichen als Boijak für die Fusion, also diese Slopes auf der linken Seite.
00:22:35: Die haben eigentlich das Deo auf dem Boijack.
00:22:37: Dann hast du auf der anderen Seite im Südwind.
00:22:38: Das ist der C-Vier, der ist einer von den Merlot und kommt dann aus dem Südwesten.
00:22:43: Und dort ist es dann ähnlich ein bisschen wie in Pomerol.
00:22:46: Also von der Clayhaltigkeit... Was heisst das?
00:22:50: Schlamm?
00:22:50: Nein.
00:22:51: Lähmhaltigkeit vom Boden.
00:22:52: Lämmwader?
00:22:53: Genau!
00:22:54: Das war natürlich ein riesiger Vorteil.
00:22:58: Aber es war nicht romantisch, sondern er hat das wirklich so und so aufgeleist, dass man das Optimum rausholt.
00:23:06: Genau!
00:23:06: Er hat gesagt, jetzt holen wir das Optimus raus und wir machen es so, dass wir den besten Wein produzieren können.
00:23:14: Wir sind gespannt.
00:23:15: Ja, das ist super!
00:23:16: Und der hat jetzt hingegen einen Jahrgang getroffen.
00:23:19: Genau.
00:23:20: FusionFive heisst FusionFIVE, warum?
00:23:22: Fünf von diesen fünf klassischen Poder-Lesser-Tubern.
00:23:26: Du hast hier Gabonne Sauvignon, Merlot, Gabonnet Franck... Da ist ein Malbeck drin und Böty Verdo.
00:23:33: Vielfach sagen wir Skira, gehört aber nicht dazu, sondern die Klassische V sind diese.
00:23:38: Böti Verdo ist der, der am meisten die Substanz gibt.
00:23:40: Die Trockenheit, da du dich immer etwas abrunden kannst und dann hast du eine leere Treubesorte wie Cabernet Sauvignon, Caberné Fraon hat mehr Strukturen, Merlot steht ganz allein für sich hier.
00:23:54: Sehr gut auch ohne nichts geniessen.
00:23:57: Somit ist der Fusion einfach gemacht worden.
00:23:59: Bei dem ist es so, dass alle Treubessorten im Barrel hergegriffen werden.
00:24:05: zwischen zwölf und achtzehn Monaten kommt immer wieder Fahne.
00:24:09: Man kann sagen, es ist ein typischer Left-Bankboden.
00:24:11: Der Bode unter den zwei Seiten – left und right.
00:24:15: Left ist in der Predominierung durch Gaben et Sauvignon, mindestens zufünfzig Prozent.
00:24:19: Right bei Merlot.
00:24:21: Das ist jetzt ein klassisches Leftbank, verglichbar mit einem Bodo aus dem Boiak.
00:24:27: Lustig!
00:24:28: Ich schmecke hier in dieses Glas und habe gerade Frankreich in der Nase.
00:24:32: Darf ich das so sagen?
00:24:33: Das kann man sehr gut so sagen.
00:24:34: Wir haben sehr viele Blind-Degustationen in Frankreich gemacht und sänklich, um herauszufinden, dass es eine neue Weltwei ist.
00:24:42: Ja, sagt man manchmal.
00:24:43: Und
00:24:44: auch
00:24:44: hier wieder in der Nase?
00:24:46: Die Führersiebier Doss sind ein Hundert-Schwamweimacher, die nicht neue Welt wei machen.
00:24:51: Das stimmt ja nicht!
00:24:52: Hast
00:24:53: du nicht
00:24:54: schon getrunken?
00:24:55: Ja.
00:24:55: Wir müssen auch noch
00:24:56: ausmögen!
00:24:56: Nein,
00:24:57: ist schon gut, kein Problem.
00:24:59: Karin
00:24:59: zum Wohl macht
00:25:01: nichts.
00:25:02: Zum Wohl.
00:25:02: Danke für die Flasche, es ist sehr möglich.
00:25:05: Auch hier in der Nase wird das schon sehr fruchtig.
00:25:07: Das
00:25:08: ist einfach der Unterschied jetzt da.
00:25:09: Man merkt natürlich jetzt die Substanz auch, gell?
00:25:12: Du merkst Pfeffer ein bisschen, Leder hat sie drin und hast auch die innerkleine Methanin.
00:25:19: Hast aber trotzdem eine Fruchtigkeit... Im Abgang ist er nicht so gämig.
00:25:23: Er hat ein bisschen Biss, aber durch das Alter ist es noch sehr jung.
00:25:29: Ich finde, ich habe gerade einen Zweizwanziger oder einen Zwanziger?
00:25:33: Der würde jetzt theoretisch noch etwas länger dauern
00:25:36: für die Optimale.
00:25:37: Das
00:25:38: finde ich jetzt nicht, ich finde mich auch perfekt.
00:25:40: Er ist trinkreif und kann schon aber ohne weiter zehn Jahre behalten... Also wir haben den letzten Räumen aufgemacht, die Maiden Vintage und es ist absolut gegangen.
00:25:50: Weil das ist halt der gleiche Prozess sogar fester wie im Bordeaux.
00:25:54: Und im Bordau wissen wir bekanntlich schon zum Teil drei bis vierzeig Jahre trinken.
00:25:59: Ich
00:26:00: finde er wie Spitze.
00:26:02: Dankeschön!
00:26:03: Nein, das ist ...
00:26:05: Mega?
00:26:06: Da gibt's gar nichts mehr irgendwie... also ich weiß gar nicht.
00:26:09: Ich kann das nicht erwarten.
00:26:11: Entschuldigung.
00:26:12: Auch das Sorry,
00:26:12: gell?!
00:26:13: Ja Also was eben interessant ist, oder?
00:26:16: Wir sind schon wirklich ... Star Wars ist praktisch das Gleiche.
00:26:20: Du hast die gleichen Trauben so.
00:26:21: Sind sie gleiche Klonen, weil es ist ja nicht so... Ich bin als
00:26:24: Frankreich-Fan, weißt du Karin!
00:26:25: Ja, ich habe natürlich auch das Software.
00:26:26: Das ist für mich jetzt wirklich das.
00:26:27: Der
00:26:28: ist schon gedacht, dass kann jetzt gleicher sein.
00:26:30: Nein, der Unterschied
00:26:30: ist einfach.
00:26:31: wenn du natürlich einen günstigen Bord rauchst, irgendwie eine Achtzg Stutz und da sind wir dann irgendwie neunvierzig oder so, das macht neben schon um.
00:26:39: Ja, das macht einen großen Unterschied.
00:26:43: Wenn du abdecken würdest, wirst du wahrscheinlich nicht merken.
00:26:46: Ich behaupte, ich würde es nicht mehr erkennen.
00:26:51: Das ist spannend!
00:26:52: Ja, aber für mich ist das Frankreich.
00:26:53: Das kommt gut.
00:26:55: Super.
00:26:56: Mega fein.
00:26:59: Und du bist wirklich ... Darf ich noch mal auf das zurückkommen?
00:27:02: Du fragst, ob du am Morgen am fünften bist und gehst zu dir.
00:27:04: Du gehst mithelfen, schaffst.
00:27:07: Ich habe mich richtig vorgestellt, dass du da bist und kümmerst dich v.a.
00:27:11: um Touristinnen oder Touristen.
00:27:13: Aber es ist nicht unbedingt so.
00:27:15: Bist du auch?
00:27:15: Also
00:27:16: ich sage immer so, ich war immer gerne draussen.
00:27:18: Ich bin etwas hyperaktiv.
00:27:20: Ich muss immer im Bewegung sein.
00:27:22: Ab nach fünfzehn Minuten im Büro muss man sich ein wenig aushalten.
00:27:26: Und dann machen wir halt die Fütze, wenn die Zigaretten stürmen auflesen oder was auch immer herum leiden.
00:27:31: Was nicht sollte sie dort sein?
00:27:33: Oder wenn jemand kommt und Hilfe braucht, dann hilft man mit!
00:27:36: Ich meine es geht euch heute zu.
00:27:37: Das ist schön an der Landwirtschaft und mein Bauern.
00:27:39: Es ist ja eigentlich eine Art von Landwirtschaft.
00:27:42: Und
00:27:42: das muss ich immer wieder.
00:27:43: Darf man das sagen?
00:27:43: Einen von deinen Söhnen lernt ihr jetzt wohl, oder?
00:27:45: Genau.
00:27:46: Mein ältester Sohn macht jetzt Bauerlehren so.
00:27:48: Find' ich mega cool.
00:27:49: Heute Tags sicher etwas, das absolut krisoresistent ist.
00:27:53: Essen mögen wir alle.
00:27:54: Und im Endeffekt kann man es nicht maschinell ersetzen.
00:27:58: Genau, also sie können nicht alles?
00:28:00: Nein, am
00:28:01: steil schon aber...
00:28:02: Du kannst mir Roboter fragen wie sie sind, ob er ready ist oder nicht.
00:28:07: Vielleicht kommt er ja auch mal zu dir auf Südafrika!
00:28:10: Seid ihr in die Fussstapfe getratet?
00:28:13: Nein, er will dener Feinzucht
00:28:15: finden.
00:28:18: Aber
00:28:18: der ist ein wenig weit weg.
00:28:20: Ich hätte es schon gerne bei mir herum.
00:28:23: Dann alt werde ich ja gemacht, dass sie mal für mich schauen.
00:28:25: Ja dann wäre
00:28:26: das
00:28:28: suboptimatisch!
00:28:31: Und wenn wir gerade dabei sind... Zürich bist du auch noch als Gastronom tätig.
00:28:34: Also nicht nur beim Restaurant sondern bei verschiedensten.
00:28:37: Ja, wir haben eine Woche und es waren noch acht Frühen.
00:28:44: Da steht Zürich ein paar Stadtbekannte.
00:28:47: Sie machen viel Freude.
00:28:52: Immer viel Arbeit und es wird nicht einfach.
00:28:56: Aber
00:28:57: sind bei allen Betrieben logischerweise alle deine Wien auf der Karte?
00:29:00: Nein, das ist nicht so weil im Endeffekt gehört die Betriebe nicht allein mir.
00:29:05: und dann gibt's halt gewisse Läden ja, gewisse Nöte.
00:29:08: Man ist immer eine operative Leitung.
00:29:12: Und wenn man die operativen Leitungen involvieren will, und sie müssen Pütze erreichen und werden nach dem auch gemessen und renommiriert, kann man ihnen nicht fragen, was sie machen wollen.
00:29:24: Sonst sind sie ja dort gebunden und dann ist es ein Kuhhandel.
00:29:27: Ein Kuhhändler ist immer schlecht, weil das früher oder später fällt auf.
00:29:32: Das ist auch nicht gesund!
00:29:34: Aber an einigen Orten sind deine Witze
00:29:37: hintermüften hart.
00:29:39: Ja.
00:29:40: Sag mal, dass Vi in Südafrika... Wie wirst du das aufstellen?
00:29:46: Oder wie hat sich das entwickelt seitdem du bei Bibi bist?
00:29:47: Du bist jetzt schon im Jahr zwei tausendundachzehn, siebenzehnt bis jetzt dazu gekommen.
00:29:51: Jetzt sind wir fast zehn Jahre dort.
00:29:52: also du bist da.
00:29:54: Ist es... Hat sich das radikal verändert?
00:29:56: Weltweit geht der Vi-Konsum zurück.
00:29:59: Wisst ihr so ein bisschen bei Biais in Südafrika?
00:30:00: Wie kommt es überhaupt an, dass Sie dort die Vi machen?
00:30:04: Also ich
00:30:04: meine was ... Enorm sich verändert, ist die Modernisierung gefallen.
00:30:10: Also wir haben einmal in der Woche fliegten Drohnen mit einer Werdebildkamera über die Weine übertrieben und schauen wie heiss boden sind.
00:30:19: Das ist auch zum Ernten oder zum Bewässern, wieviel wo wann zuerst.
00:30:26: Es ist lustig, also lustig.
00:30:28: eigentlich ist es drogisch.
00:30:29: Also vor sechs Jahren hatten wir so eine Riesendrohne.
00:30:31: Die konnten so sechzehn Kilo Container tragen um zu spritzen.
00:30:36: Das sind heute die gleichen, wie wir in der Ukraine brauchen im Krieg.
00:30:40: Die Landwirtschaft ist halb-halb und dann haben wir sie umgenutzt.
00:30:44: Das ist schon Wahnsinnig wenn man sich das vorstellt!
00:30:47: Der Preisniveau in Südafrika hat sich eigentlich gegeben.
00:30:51: Es ist so, dass heutzutage ein bisschen Goldgräberstimmung ist.
00:30:56: Viele Investmentfonds haben angefangen Weihgüter aufzukaufen als Diversifikation.
00:31:01: Dann hast du da vor zehn Jahren alles richtig gemacht?
00:31:05: Vielleicht schon mehr wert?
00:31:06: Ja, es ist bereits mehr wert und man hat sicher Glück gehabt.
00:31:11: Aber wie es halt ist mit Landwirtschaft also einmal kein Wasser, einmal dann ja dann verlierst du noch so das gemachtest drei Jahre wieder einmal.
00:31:22: Man kann's dafür sichern aber nichts zu nützen weil wenn man auch nicht produzieren kann, dann geben wir uns im Regal im Export den Image an
00:31:33: Ist Wasser wie ein grosses Thema?
00:31:34: Wasser ist ein grosser Trämer, die wächst enorm.
00:31:38: Eine enorme Zuge wächst von den Kälteengerns nach oben, vom Norden von Südafrika wegen der Sicherheit und so ist im Western Cape alles sehr gut.
00:31:47: Und dann kommen alle jetzt runter.
00:31:49: Das ist ein Riesenbärbum, aber
00:31:52: die
00:31:53: Infrastruktur ruft nicht an.
00:31:54: Das war kein Problem.
00:31:56: Darum auch mit Strom.
00:31:58: Wir haben jetzt alles Solar, dass wir dort independent sind.
00:32:01: Aber es ist einfach schwierig und die Wasserkwote hier ... Das ist Chivine Kalifornien, das heisst du hast zwar ein Wasserloch aber der Staat sagt dir wieviel Du darfst aus deinem eigenen Loch rausnehmen.
00:32:13: Und du denkst ich habe doch meinen eigenen Brunnen.
00:32:15: was soll das?
00:32:15: Also wer sagt mir jetzt wie viele Leute dich da draussen nehmen?
00:32:18: Und das ist das riesige Problem.
00:32:20: D.h.
00:32:20: ihr müsst auf eurem Weihgute-Stück kreativ werden?
00:32:24: Genau!
00:32:25: Diese Sachen.
00:32:26: Du bist nicht mehr bei wässern, sondern Strip-Leitungen.
00:32:29: Es geht zu Tröpfchen immer genau neben dem Rebstock, dass da gerade das aufnehmen kann und keine Verdunstung.
00:32:37: Aber es regnet ja auch sonst schon mal hoffentlich?
00:32:39: Es
00:32:39: regnet aber eben einmal viel, einmal weniger.
00:32:42: Das kommt immer davor.
00:32:44: Also
00:32:44: Klimawärmung ist auch dort gekommen?
00:32:45: Ja,
00:32:45: also vor sieben Jahren sind die Stowdämer dabei.
00:32:49: Sechs, sieben Prozent war es.
00:32:50: Erst mal im Kopf konnte man den Hotel nicht mehr tauschen die ganze Zeit.
00:32:53: Also ausser bist du in einem guten Hotel gewesen und jetzt haben wir es wieder gut gehabt und jetzt hat sich's wieder geirrt.
00:33:00: Jetzt sind wir wieder auf vier Zagunen.
00:33:02: Also dafür haben Sie nur eine andere Überschwemmung, das vorher kein Wasser hatte.
00:33:05: Das merkt man halt auch gerne.
00:33:07: Euer SV-Gut heisst, dass am Anfang gesagt der Turm übersetzt?
00:33:10: Genau!
00:33:11: Der Turm,
00:33:12: aber was ist da die Geschichte hinter?
00:33:17: Man hat von Anfang an versucht, möglichst natürlich mit dem Traubengut umzugehen oder auch mit dem trauben Saft.
00:33:26: Normalerweise für den Saft der Maischen vom Tank in die Flasche wieder in den Tank braucht man Gas und es wird pumpt.
00:33:40: Für den Weih ist es ein fremdiger Krieg, das ist einfach so.
00:33:45: Der Turm ist gemacht.
00:33:46: oder für Gravity?
00:33:47: Das ist die Erdoziehungsschwerkraft.
00:33:52: D.h.,
00:33:53: das sind drei verschiedene Levels und dann wird der Turm in ... Geleitet, das fliegt von alleine.
00:34:00: Der wird dann aufzuzogen und von dort geht es nach ihrem nächsten Stock runter.
00:34:05: Und so braucht zwar viel mehr Zeit.
00:34:07: Es ist viel zeitintensiver aber dafür passiert da alles mit der Ehrtagsrechtskraft ohne irgendwelche fremde Wirkungen.
00:34:16: Sehr clever!
00:34:17: Kleber?
00:34:17: Aber die Zeit ist untermissiv muss ich sagen.
00:34:19: Von
00:34:19: wieviel Zeit reden wir hier ungefähr?
00:34:22: Ja also ich meine wir haben schon... Zum Pressen vom Trubengut braucht man drei Wochen.
00:34:31: Weil wir halt kleine Presse haben, die alles verhandeln werden, also der Weimäker stört, tut exakt den Druck mehr wie viel.
00:34:39: Also darum haben wir eigentlich meistens zwischen fünf und zehn Prozent in diesen Truben noch dort.
00:34:43: Darum werden wir sehr gerne angefragt von den Distilleriegen, wo wir ihnen das Trubegut verkaufen, weil es nicht einfach nur noch zu steil sind.
00:34:52: Nachher hat man zu viel Gerbst drauf drin, das will man nicht.
00:34:56: Das ist wirklich ein Prozess der immer eine dort ist und es passiert gleich mit dem Abfüllen hier und her.
00:35:04: Man hat zum Glück das ganze Jahr nachher Zeit, um damit arbeiten zu können.
00:35:09: Wenn man mal in den Fässern denkt, dann käme sich die kritische Phrase fast vorbei.
00:35:15: Du hast heute mal gesagt in deiner Sendung, Merlot ist die wichtigste Traubensorte.
00:35:20: Also sagen wir es so, sie ist einfach die Momente an, die die besten Weine gemacht werden.
00:35:25: Man hätte ja auch dazu, wenn du jetzt ins Proto gehst... Ich glaube Ott-Briand ist schon einer der Hundertprozenten Merlot.
00:35:33: Der Einzige glaube ich, Pomerol und so.
00:35:36: Die Edition C ist ... Wenn man die Left Bank hat, dann mit der Right Bank.
00:35:43: Die andere Seite ist die Pommoroll-Seite.
00:35:47: Früher war es auch wie den Fusion Five mit diesen fünf verschiedenen Trauben so, dass der Merlot angeht.
00:35:54: Ich habe dann mit dem Winemaker von vier Jahren entschieden, dass wir mehr einen Unterschied schaffen.
00:36:00: Und jetzt ist ein reines Merlot gekommen in France Mit mindestens ... Ja, ich würde sagen, es hat mehr und der Rest gab eine Franche.
00:36:08: Es hat keine andere Taubensorte mit drin.
00:36:11: Und da muss man sagen, das ist sehr gut hier bei unseren Kunden oder auch uns selbst mögen sie auch.
00:36:19: Das ist ein sehr schöner Vivor.
00:36:21: Ich sage immer, dass es etwas ... Wenn Fusion die Lady ist, so lieblich und so, dann ist sie ein wenig der Ruhr.
00:36:31: Also wo man schön in einem Winterabend zum Briscuit oder zu einem Brasato nehmen kann.
00:36:37: Er hat eine gewisse Tüfe.
00:36:40: Man merkt die Pfeffer, auch darin das Holzeichen.
00:36:45: Und auch von den Farben.
00:36:46: Der Farbe ist ganz anders als die
00:36:48: anderen.
00:36:49: Ja gerade noch
00:36:51: einiges dünnchen!
00:36:56: Mir persönlich ist es mein Liebster.
00:36:58: Ich glaube er hat die meiste Komplexität, obwohl er nicht so viele Trauben hat.
00:37:05: Aber es ist vielleicht wenig, ein bisschen ruhig und darum passt er halt.
00:37:11: Bist du in Ruhe?
00:37:12: Ja, das muss man sagen.
00:37:13: Ein ewiger Kind lernt sich wirklich irgendwann noch, aber vielleicht auch nicht.
00:37:18: Ciao okay!
00:37:20: Ja, man muss so sein wie man ist.
00:37:21: Ich finde sie
00:37:22: nicht von Stellen.
00:37:23: Das ist das Wichtigste und wenn du so bist, dann kann
00:37:26: man nichts mehr machen.
00:37:27: Wenn wir deine Mitmenschen
00:37:28: mit dir kommen
00:37:30: müssen... Mit diesem Leben!
00:37:32: Du hast einfach gesagt, dass man bei deinem Weihgut auch auf Führungen vorbeikommen kann.
00:37:37: Alle sechs Weis, die ihr probiert habt.
00:37:41: Oder gibt es auch die Auswahl, welche wir jetzt haben?
00:37:44: Du hast zwei Programme oder?
00:37:46: Das eine ist das Luxury Tasting und das sind diese drei Weis... die wir am meisten puschen.
00:37:54: Die anderen drei sind sogenannte Icon-Vs, eine spezielle Verpackung.
00:37:59: Dann machen wir auch noch ein Maximum von ca.
00:38:00: eine Hundert Flasche pro V und diese sind dann etwas exklusiver, weil wir nicht so viel davon machen, damit sie nicht immer zur Dekostation frehen.
00:38:12: Wenn
00:38:12: du sagst, das ist exklusive, habe ich auf der Möwebikseite gesehen, dass es zwei V von euch gibt, die ganz klar teurer sind als die restlichen vier.
00:38:20: Genau,
00:38:20: das sind zwei dieser drei.
00:38:22: Bei Mewabig haben wir den Patronus drin.
00:38:25: Nicht Petrus?
00:38:27: Nein, nicht von wechseln und nicht verwechseln.
00:38:29: Endlichkeit
00:38:30: ist vorhanden!
00:38:31: Ist ein Hundertprozent Malberg das erste, was ich noch nie gemacht habe, weil mit Argentinien war es etwas aufgeleitet, dass man als erstes so einen macht oder?
00:38:41: Und dann der Bug?
00:38:43: Dann der Bug Seventeen, das ist eigentlich ein Priccadesch für unsere älteste Lage.
00:38:51: Alles nur spezifisch ausgewählt.
00:38:56: Vorhand ausgelesen
00:38:57: bei uns?
00:38:57: Gut, bei uns sind wir überall von Hand.
00:38:59: Wir haben nur Handlese bei uns.
00:39:01: Aber das ist einfach für diesen Lager.
00:39:02: Da haben wir eben ... Was kommt da zusammen?
00:39:05: Also im Maximum zwei tausend Flaschen mehr haben wir gar nicht.
00:39:08: Das sind die ältesten Stöcke, die man hat.
00:39:10: Das ist Gabonne Sauvignon und Gabonné Franck.
00:39:14: Merlot hat da drin Ja, das ist sehr speziell.
00:39:17: Es sind coole Etikete vor allem und alle sind ein bisschen von dir inspiriert.
00:39:22: oder wir haben immer gesagt machen sie Big Five of the Torn.
00:39:25: Alles mit Tier aus Cape.
00:39:28: Elefant?
00:39:29: Nein nein also bei uns die Elefanten sind schon lange weg.
00:39:32: Das ist so der Cape Eagle.
00:39:33: Also es war eine E-Malliges Cape Nasehund.
00:39:37: Das war ein kleines Nasehon.
00:39:39: Der nächste, der dann rauskommt ist noch ein Büffel oder K-Pufflo.
00:39:44: Man hat das Spezifisch so gemacht.
00:39:46: Das
00:39:46: ist
00:39:47: aber eine gute Idee!
00:39:47: Es ist auch
00:39:47: etwas gelernt.
00:39:48: Die Elefante ist schon langweilig.
00:39:49: Auch tragisch... Zum Wohl liebe Kanne.
00:39:53: Sieh dir jetzt auch für diese Flasche?
00:39:55: Jetzt sind wir gespannt auf diesen Wein.
00:39:57: In den Nassen intensiv in Noten.
00:40:01: Hier ist schon etwas schwerer
00:40:05: in
00:40:06: den Nasen.
00:40:06: Blaubiering.
00:40:07: Genau.
00:40:07: Vor allem Purple Fruits und Blaubeerein.
00:40:10: Plamm, Zwetschger zum Beispiel.
00:40:13: Oder das ist der Unterschied zu dem Gaberniss.
00:40:15: So wie ich habe, wo dann die roten Berries präden werden, sind so Erdbeere hin wie Cranberries.
00:40:21: Karin, Mucca?
00:40:22: Vanill, schmeckst
00:40:23: du im Abgang?
00:40:24: Ja ja, es hat etwas.
00:40:24: Schlimm,
00:40:26: nicht schlecht!
00:40:27: Nicht
00:40:27: schlecht hast du sprecht.
00:40:28: Aber ganz fein...
00:40:30: Jetzt haben wir bei dem aber auch wieder ... Ich weiss nicht, wenn du dir einen ersten Weimagscher erinnern möchtest.
00:40:36: Ja sehr gut!
00:40:37: An der
00:40:37: Wiese, die in Roten ist hat
00:40:39: ein gewisse Creamy-Ding wieder.
00:40:41: Das stimmt.
00:40:42: Er hat
00:40:42: den Mitteln jetzt nicht gehabt?
00:40:43: Zwei Flaschen hatte überhaupt noch keinen?
00:40:45: Nein weil er natürlich viel weniger Merlot drin hat.
00:40:48: Der hat vielleicht... ...fünfzehn Prozent Merlot und der hat natürlich sechszehnt Prozent drin.
00:40:53: Und der liegt wie man vorhin gehört hat natürlich auch bereits... Bevor ich vierzehnte habe merlot drin.
00:40:59: Das gibt die Kräme Der Gremding.
00:41:02: Und das ich auch finde beim Abgang, so etwas Kräutliches ganz leichtes... Was für ein Crude?
00:41:12: Das ist jetzt eine gute Idee!
00:41:13: Ja
00:41:13: also ich fühle mich... was für ein... Sag
00:41:16: doch du weiss das!
00:41:17: Ich merke nur diese so ein bisschen einen kräutlichen Abgang.
00:41:22: aber es ist jetzt noch schwierig zu sagen.
00:41:23: Es ist mir schwierig
00:41:24: zu beschreiben.
00:41:24: Ich meine es ist halt nicht, dass ich wieder sage, das ist die Begrasse oder so sondern Wer weiss?
00:41:32: Vielleicht ein bisschen kümmer.
00:41:34: Die Pfeffer vielleicht, die schwarzen Pfeffen.
00:41:36: Das könnte natürlich sein, dass du das gut identifizieren kannst.
00:41:40: Das stimmt!
00:41:41: Weil es ist sicher nichts Grünes.
00:41:44: Das würde ja dann richtig so ... Ja wie in Australien Eucalyptus hast du vielfach in den Skiraden drin weil es natürlich gerade im Boden ist.
00:41:52: Es ist so ein Klassiker.
00:41:53: Eucaliptus findest du immer.
00:41:54: Kannst du auch immer sagen, dass du immer gut bist?
00:41:56: Du siehst immer gut!
00:42:01: Ich kann niemand etwas dagegen sagen.
00:42:03: Aber wenn du in der Süd-Amérique kommst, dann wird es schwierig.
00:42:06: Ja,
00:42:07: ja... Dann ist America die präsente Holznoten.
00:42:11: Wir benutzen diese Fässer noch einmal bis zweimal.
00:42:13: Du kannst schon vielfach in Spanien.
00:42:16: Hier werden sie zehnmal benutzt, weil wir das Max im Moment ausholen.
00:42:20: Was machen die mit den alten Fässern?
00:42:22: Die werden verkauft für Brandy.
00:42:24: Brandy ist eine grosse Sache in Südafrika.
00:42:26: Und die werden dann meistens an Distell verkauft
00:42:28: oder... Um Fässer machen aber nicht selber so.
00:42:31: Wie kommt denn
00:42:31: alles frei?
00:42:32: Nein, es wird alles impokiert!
00:42:34: Es kommt alles aus Frankreich und Amerika, je nachdem was für Fässers das sind, wird dann in die Fast-Uber kommen und dann wird es aber zusammengesetzt auf dem Weihgut durch Krüffner aus Frankreich.
00:42:48: Okay, die kommen.
00:42:49: extra verfangen ich dann zu euch?
00:42:50: Werdet ihr geflogen?
00:42:51: Ich
00:42:53: meine bei all diesen Wegewürfen hat
00:42:54: es eine, wo
00:42:56: man fix wahrscheinlich dort ist.
00:42:58: Wenn ich mir das vorstelle, dass glaube ich, das ist ein Jahresjob.
00:43:00: Das
00:43:01: sind
00:43:01: der Professor!
00:43:02: Und vielleicht noch schnell zu der Grösse von deinem Weihgut.
00:43:07: Wie viele Leute arbeiten dort?
00:43:09: Wie kann man das sich ungefähr vorstellen?
00:43:12: Wir haben jetzt drei Skekshektare hier, darum waren sie in den Räben.
00:43:17: Dann haben wir noch ein Hektar für unsere Schafe.
00:43:20: Weil es schliesslich im Winter ... Die nennen die auch umeinander und essen.
00:43:24: Hier ist eine Schafe-Buttonfeater.
00:43:26: Also wie eine Weissmulose hat.
00:43:28: Das isst am Boden.
00:43:29: Im Gegensatz zum Black Rhino.
00:43:31: die oben frisst, das willst du natürlich nicht.
00:43:34: Ja dann riechst
00:43:34: du so ein Treben
00:43:35: ab!
00:43:36: Und sie sind dann dort wenn alles abgehend ist und sich erleichtern.
00:43:42: Das ist dann gerade wieder der Fertilizer über den Winter, mit dem musst du keine zuhause Fertileisen brauchen.
00:43:47: Dann hast du wieder das Bio-System.
00:43:49: Ist dann wieder aktiver?
00:43:51: Natürlich!
00:43:52: Dann sind es schon fast Bio.
00:43:53: Fast Bio ist immer so eine Sache.
00:43:55: Bio, ökologische Demeter gibt's ganz viel... Ich würde sagen, wir machen uns das Möglichste, dass wir möglichst wenige Sachen nehmen wollen, die nicht zur Natur gehören.
00:44:06: Aber im Endeffekt ist es so wie sie sind.
00:44:09: Es sind sechs Leute, die arbeiten.
00:44:11: Vorher sind zehn am Institutionenbüro auf Kauf und den anderen in der Brebenin.
00:44:17: Wir machen dort die täglichen Arbeiten, den Ruch-Rout abzuschneiden.
00:44:23: Dann haben wir auch ein Hospital für unsere Infizierten.
00:44:27: Dann werden sie rausgenommen und ersetzt aufbappeln und zurückgebracht.
00:44:31: Weil es ist ein kleines Problem.
00:44:34: In ganz Südafrika studierst du so einen Pilz Auf Treben und dann mehr Steuern, hast du einfach achtzehn Prozent noch.
00:44:43: Dann sechszehn, dann fünfzehn und irgendwann nach vier Jahren.
00:44:45: Die dröchnen das aus?
00:44:46: Richtig verstanden.
00:44:47: Du nimmst die Stöcke raus und dann geht es in den Spital.
00:44:50: Und dann tut man sie aufpippeln,
00:44:51: damit Sie
00:44:52: diese Pilze nicht mehr haben oder steckt man sie wieder zurück.
00:44:54: Genau!
00:44:55: Um zu wurzeln
00:44:56: und alles... Das
00:44:58: ist wie ein Blattbefall.
00:45:01: Also du hattest ja nie das Problem.
00:45:03: Du musst dir vorstellen, wir haben gerade den Stoff in Europa mit diesen Häbler ausgemacht und bei uns ist alles Klon.
00:45:14: Du hast unten etwas anderes als oben.
00:45:18: Der unteren Teil ist nicht investiert, sondern nur das, was oben ist.
00:45:22: Das ist neu.
00:45:23: Aber das
00:45:23: könntest du nicht am Stock abschneiden, wenn er noch drin steckt in den Wurzeln?
00:45:28: Nein, der Fahrt
00:45:29: ist zu gross, damit die Quilde so aufgelegt
00:45:32: sind,
00:45:32: dass es bei einem das Kotocke hat.
00:45:34: Das musst du immer anbefallen und die links und rechts auch wegnehmen.
00:45:37: Das sicher geht, dass die anderen
00:45:40: nicht
00:45:40: weiter...
00:45:41: Also Ansteckkriegsgefahr enorm hoch.
00:45:43: Nicht mehr so raus.
00:45:44: Du musst spitalisieren oder wieder rein.
00:45:46: Wenn man genug gelandet hat, dann machen wir natürlich einfach Clearcut.
00:45:49: Dann reisen wir alles aus und tun einfach neu.
00:45:52: Aber das können wir nicht, weil wir einfach geplimitiert sind vom Platz.
00:45:55: Und wenn man das wieder einpflanzt, funktioniert alles so wie vorhanden?
00:45:58: Es braucht etwas länger wieder bis dann die Treppe sicher in drei oder vier Jahre haben.
00:46:03: und dann kommen wir zu den ersten Guten drüber.
00:46:05: Cedric, schwierig, abschliessend für dich, wenn du in Zukunft schaust, Südafrika Weibau Wie siehst du das auf deinen nächsten zehn Jahren, zwanzigjahr, dreißigjahre?
00:46:14: Ich glaube, es fängt erst an bei uns Weil man sieht, dass auch die Innovation kommt.
00:46:22: Es werden immer neue Produkte gemacht.
00:46:24: Wir haben einen enormen Stream an Tourismus, das sich jetzt in Südafrika etaliert hat von hegeopolitisch ziemlich sicher unten.
00:46:35: Du hast mehr, kannst gewandern und gut gegessen ... Der Franck ist achtmal mehr wertbös gesagt.
00:46:42: Von daher lohnt sich das natürlich.
00:46:44: Let's go!
00:46:44: Let's Go!
00:46:44: Soll ich es wissen, da wird
00:46:46: es gehen?
00:46:46: Der Francken
00:46:48: ist acht Mal mehr wert.
00:46:49: Ja,
00:46:49: das kommt dort beherrschen ja.
00:46:51: Wenn man alles mit den Preisen lokal geht und weiss, was man kauft... Es kommt sehr viel mehr über für das Geld als nur mit Andersen.
00:47:02: Danke vielmals, dass
00:47:03: du
00:47:04: im Podcast warst.
00:47:05: Die Weine sind grossartig.
00:47:07: Sehr
00:47:07: schön!
00:47:07: Ich nehme vor allem mit für mich den Apropos auch in rot
00:47:12: kühlt jetzt
00:47:13: für den Sommer dann auch der Edition Z also krassen Weine wirklich.
00:47:19: und der Franzose in der Mitte muss ich auch
00:47:24: sagen...
00:47:24: Also das haben wir richtig gut gemacht.
00:47:27: Alles, was du uns jetzt hier erzählt hast und du hast ein grosses Wissen, das merkt man sofort.
00:47:32: Hast du dich ja auch in den letzten Jahren eignet?
00:47:35: Ja, das ist es.
00:47:36: Und da hast du dich voll eingeladen und das ist mega schön!
00:47:39: Man muss Sachen mit Passionen machen, sonst macht man's besser nicht.
00:47:41: Das
00:47:42: stimmt so wie mir... Genau,
00:47:43: das würde ich sagen.
00:47:46: Super!
00:47:46: Aber ganz wichtig wir haben eine Information für alle die jetzt wirklich auch ein bisschen Freude bekommen an dieser
00:47:52: Linie.
00:47:52: Diejenigen die jetzt auf den Geschmack gekommen sind aufgepasst.
00:47:55: Wir haben alle drei Wien der heutigen Folge exklusiv online in einer Probierbox zu einem reduzierten Preis.
00:48:05: So kann man es wie gut den Tori perfekt kennenlernen, einfach das Packen im Internet online bestellen auf www.moevenpig-wen.ch und dann haben die Probierbocks schon zum reduzierten Preis bei euch.
00:48:21: Genau!
00:48:21: Und wer in Sachen wie Lieberpersönlich-Immerladen beraten wird, der kann das gerne machen.
00:48:26: Einer von über dreißig Möwe-Pickfilialen gehen.
00:48:30: und das können wir uns ja auch wieder mal auf die Fahne schreiben.
00:48:34: Wir müssen auf
00:48:35: Basel sein!
00:48:36: Wer hat's selbst vergessen?
00:48:37: Das ist Ninzei, dann schuldigung, es sei nicht so
00:48:39: wichtig.
00:48:40: Kannst du auch mitkommen.
00:48:42: Alles gut.
00:48:43: Danke noch einmal vielmals für den Besuch.
00:48:45: Wann gehts wieder zurück
00:48:47: in Siegurt?
00:48:47: Also jetzt nächste Woche ab.
00:48:50: Nachher und dann nach dem Sommer über bin ich hier in der Schweiz mit den Kindern und in Spanien Dann nach dem September, dann wieder definitiv hier unten.
00:49:02: Dann eine gute Zeit
00:49:04: und
00:49:04: wir freuen uns, wenn man wieder spannende Sachen aus Südafrika von dir
00:49:07: gehört.
00:49:08: Bringe
00:49:08: ich nächstes Mal noch etwas
00:49:09: mit?
00:49:10: Ja das ist
00:49:11: gut!
00:49:11: Keine Frauatsche, danke vielmals für deine Geselligkeit, es war sehr schön.
00:49:14: Und ich glaube, wir haben einen grossen Einblick bekommen in ein Land wo man wirklich wahrscheinlich besetzt.
00:49:20: Für mich auch immer so ein bisschen... Man weiss zu wenig darüber.
00:49:23: Man weiß zu wenig über was wir vorhaben.
00:49:24: Wir haben Leute wie dich, die uns aufgeklärt haben.
00:49:27: Vielen Dank für das Zuschauen.
00:49:30: Und denken dran, das Leben ist zu kurz.
00:49:33: So
00:49:42: ein schlechter Weidring!